Friederike Martin

Friederike Martin

Mitglied des Stadtrats der Stadt Bonn und (ab 01.11.2010) Fraktionsvorsitzende der Stadtratsfraktion von Volt in Bonn.

Europäer/in aus Berlin und seit einigen Jahren glücklich wohnhaft in der schönen Bundesstadt Bonn

Beruf: Beraterin für nachhaltige Agrarlieferketten in der Entwicklungszusammenarbeit

Ausbildung: Meinen Bachelor habe ich in Frankfurt (Oder) in internationaler BWL gemacht und meinen Master in Berlin sowie in Beijing (China) zu integriertem natürlichen Ressourcenmanagement mit Schwerpunkt Biolandbau. Kurz: Ich bin Agrarökonomin.

Was hat mich bewegt, bei Volt mitzumachen

  • Ich nehme Dinge wahr, die um mich herum passieren und habe ein großes Interesse an Dingen, die mich umgeben.
  • Ich mag es, Ideen voranzutreiben und mitzugestalten. Jedoch hatte ich mich bisher nie von einer Partei so richtig angesprochen und vertreten gefühlt.
  • Bei Volt haben mich vor allem die Menschen inspiriert, Teil der Bewegung zu werden. Für uns Volter*innen spielt die Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg eine elementare Rolle.
  • Ich bin überzeugt davon, dass das der einzige Weg für ein gleichberechtigtes, friedvolles Zusammenleben in Europa sein kann.

Ziele für mein Mandat

  • Mir ist Chancengleichheit ein großes Anliegen. Die Politik muss sicherstellen, dass dort Unterstützung erfolgt, wo sie wirklich gebraucht wird. Kinder- und Jugendarmut ist eine Schande für so eine reiche Stadt wie Bonn. Wir dürfen nicht weiter unsere Augen zudrücken.
  • Ehrliche Öko-, Sozial und Klimabilanz für Bonn nach dem Warenkorbmodell, denn nur so wird Bonn klimaneutral. Wir müssen verstehen, wie viel CO2 die Stadt wirklich produziert und wie wir alle gemeinsam die Emissionen senken können. Da ist die Stadt, ihre Bürger*innen und Unternehmen gefragt.
  • Die Stadtverwaltung sowie der Rat müssen professioneller werden. Großprojekte waren bisher Millionengräber in Bonn. Dabei wird das Geld so dringend an anderen Stellen benötigt. Bonn muss bescheidener werden.
  • Eine kooperative Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen den verschiedenen Interessengruppen in der Stadt wie der Bürgerschaft, Unternehmen, Initiativen, Wissenschaft, Nicht-Regierungsorganisationen und der Stadtverwaltung, um gemeinsam eine noch lebenswertere Stadt zu schaffen.

Mein Motto

"Politik ist nicht die Kunst des Machbaren, sondern die harte Arbeit, notwendiges
mehrheitsfähig zu machen." (Klaus Töpfer)