Carina Beckmann

Listenplatz 5, Nordrhein-Westfalen

Direktkandidatin für Münster (Wahlkreis 129)

In dem Bild schaut Carina Beckmann inspiriert und optimistisch in die Zukunft. Denn Sie ist überzeugt, dass Sie gemeinsam mit diversen Teams und Technologie die Herausforderungen unserer Zeit weiter positiv gestalten kann.

Ich verbinde vielfältige Menschen mit nützlichen Technologien - für eine veränderte Wirtschaft, die uns ALLEN dient! Wir müssen mutig vorangehen!

Hey, Carina Beckmann hier! Ich bin im schönen Rheine auf dem Bauernhof aufgewachsen. Vom Landkind zur Stadt lebe ich nun im kulturell vielfältigen und engagierten Münster.

Wer bist du?

Ich bin 28 Jahre jung, weltoffen und Optimistin. Ich fühle mich unter vielen Menschen wohl. In unserer großen Familie sowie auf unserem Hof habe ich gelernt mich durchzusetzen und tatkräftig mit anzupacken. Zumeist seht ihr mich mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Denn mich treibt die Zuversicht auf eine gerechte Gesellschaft an.

Beruflich verändere ich Systeme von Innen heraus. Ich treibe seit 2 Jahren die digitale Transformation als Innovationsmanagerin in der Volksbank an. In einem stark männerdominierten Umfeld breche ich festgefahrene Strukturen auf und befähige meine Kolleg*innen, eigenverantwortlich neue digitale Wege zu gehen.

Als Co-City-Lead in Münster haben wir mit unserem wundervollen Volt Team den Einzug in den Stadtrat geschafft. Wir haben Münster ein Novum beschert und gleichzeitig Regierungsverantwortung übernommen. Im Koalitionsvertrag haben wir unsere europäischen Ideen festgeschrieben. Als Wirtschaftspolitische Sprecherin im Stadtrat sowie als Aufsichtsratsmitglied der Wirtschaftsförderung sorge ich für die innovative und nachhaltige Gestaltung. Durch den damit verbundenen Austausch mit meinen Mitmenschen im Rat, in der Partei, auf der Straße und im Netz blühe ich auf.

Damit bringe ich Mut, Erfahrung, Kreativität, Durchhaltevermögen und Überzeugungskraft ein, um notwendige, innovative Lösungen im Bundestag herbeizuführen.

Politik geht uns alle was an! Lasst Sie uns auch so gestalten. Offen und zeitgerecht sowie kreativ, mutig und echt.

Was bedeutet Europa für dich?

Im Gegensatz zu meinen Großeltern durfte ich in einem friedlichen Europa mit offenen Grenzen aufwachsen. Ich verstehe mich als Europäerin. Es zog mich vom Land in die Stadt, von Deutschland zum Studium nach England, per Interrail quer durch Europa.
Ich hege und pflege Beziehungen mit Freund*innen aus der ganzen Welt und schätze die Perspektiven im beruflichen und internationalen Umfeld. Die grenzüberschreitende Freundschaft mit den Niederlanden ist für mich Alltag.

Leider geht es nur viel zu Wenigen so gut in Europa! Europa sollte eine forttschrittliche, soziale Wertegemeinschaft mit Grundwerten der Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und Toleranz sein. Ich möchte in Zukunft mit Stolz sagen können, "Europa ist Einheit in Vielfalt".
Ich erfahre Freiheit, erfreue mich an Freundschaften und meinem Leben in Sicherheit. Gleichzeitig verursacht Europa mit der Abschottungspolitik großes Leid. Durch die gescheiterte Grenzpolitik sterben viele Menschen.
Aktuell ist Europa eher die überregulierte Wirtschaftsunion, als die würdige Trägerin der europäischen Werte. Ein zukunftsweisender, gemeinsamer Anpack um die Klimakrise ernsthaft zu bewältigen fehlt. Während gleichzeitig unsere Wirtschaft floriert.

Ich möchte dafür sorgen, dass wir in Zukunft unsere europäischen Werte in Einklang bringen und leben. Damit Europa endlich für alle da ist.

Warum trittst du zur Bundestagswahl an?

Wir stehen vor vielen großen Herausforderungen und verlieren uns dennoch im alltäglichen "Klein-Klein" und an Bürokratie. Ich sehe große Versäumnisse im Bereich der Digitalisierung, welche u.a. in der Pandemie als Schnittstelle zwischen Bevölkerung, Wissenschaft und Gesundheitsämtern mehr als dringend notwendig ist. Vor allem aber spitzen sich die Klimakrise und die sozialen Ungleichheiten immer mehr zu. Es fehlt der Rahmen für wirkliche Veränderungen, sowohl politisch als auch unternehmerisch. Wir brauchen mehr diverses, nachhaltiges Unternehmertum, um fortschrittliche und sozialverträgliche Lösungen für unsere Gesellschaft zu bieten.

In meinem berufsbegleitenden Bachelor mit gleichzeitiger Ausbildung und Erfahrung in einer Genossenschaftsbank habe ich die Grundlagen unserer Marktwirtschaft tiefer verstanden. Im Master in Innovation Technology Management in England durfte ich lösungsorientierte Herangehensweisen erlernen.

Ich weiß, dass es für diese komplexen Herausforderungen viele engagierte Menschen braucht. Menschen die vereint mit einer neuen Politik mit einem progressiven, pragmatischen und paneuropäischen Ansatz vorangehen.
Im Zuge EU-Parlamentswahl 2019 habe ich schließlich Volt entdeckt. Seither bin ich von unserer Art der Zusammenarbeit sowie unseren Visionen fasziniert. Ich will diese in die Parlamente bringen.

Ich breche mutig veraltete Strukturen auf. Für eine Wirtschaft die Klimakrise und Gerechtigkeit schafft. Ich verbinde kluge Köpfe mit nützlicher Technologie Ich mache Politik, die uns ALLEN dient!

Warum braucht es eine europäische Partei im Bundestag?

Unsere Herausforderungen enden nicht an nationalen Grenzen. Und können nicht von einzelnen Ministerien alleine gelöst werden. Die Situationen sind sehr verworren. Das zeigen Klimafolgen, Pandemie und Geflüchteten Krise zugleich. Im Bundestag fehlen sowohl die positive Vision für ein handlungsfähiges Europa. Als auch die digitale, vernetzte Arbeitsweise. Unsere Ministerien und Ausschüsse müssen sich endlich stärker vernetzen und über den eigenen Tellerrand hinaus schauen. Wir brauchen neue Perspektiven, um der Globalisierung gerecht zu werden. Volt ist ein dynamisches Politik Startup quer durch Europa. Die Lösungen stehen im Vordergrund. Wir arbeiten evidenzbasiert und hören auf die Wissenschaft. Wir handeln gesamteuropäisch und digital als Partei und Bewegung. Wir binden verschiedenste Menschen einfach ein. Europäisch denken, lokal lenken ist unser Motto. Wir setzen bei Volt auf Dezentralisierung und Eigenverantwortung. So bestreiten wir gemeinsam die bedeutende Vision einer europäischen Republik. Wir möchten die Grundsteine für die europäische Republik im Bundestag legen. Genauso wie die anderen Voltis quer durch Europa in ihren Parlamenten. Ich werde mich im Ausschuss der Angelegenheiten der Europäischen Union dafür einsetzen, die EU-Reform und Grundsatzfragen zu gestalten. Kurzum: Der Bundestag braucht frischen Wind. Wir sind viele begeisterte Europäer*innen, die am großen Rad drehen möchten. Lasst uns verstaubte Arbeitsweisen ablegen und Zukunft gestalten.

Was ist deiner Meinung nach die größte Herausforderung vor der Europa steht und welche Lösungsansätze siehst du?

Wir haben nur einen Planeten, die Ressourcen sind begrenzt.
Haushalten bedeutet, verantwortungsvoll mit dem Vorhandenen umzugehen.
Wir müssen lernen unseren Planeten sowie den Wert von unseren Menschenleben wertzuschätzen. Egal auf welcher Ebene, ob lokal, national oder global.

Schließlich müssen wir den Klimanotstand europaweit deklarieren und angehen. Wir müssen Strategien forcieren, die das 1,5 Grad Ziel einhalten. Wir müssen gesetzliche Maßnahmen einleiten.
Mein Herzensthema dabei ist der Aufbau einer echten Kreislaufwirtschaft. Kreislaufwirtschaft fängt beim bedachten Einsatz der Ressource am Anfang der Produktionskette an. Und geht bis hin zu einer langlebigen Nutzung und Wiedernutzung der Service und Produkte. Dabei müssen wir für faire Produktion und Verteilung sorgen.
Wir müssen die Rahmenbedingungen für nachhaltiges Unternehmertum setzen und Digitalisierung als Chance nutzen. Einen Rahmen, welcher neue Geschäftsmodelle und nützliche Technologien für eine Entwicklung zur zirkularen und gerechten Wirtschaft ermöglicht.

Für diesen Wandel brauchen wir neue Politik. Politik die mittels einfacher Beteiligung diverse kluge Köpfe aus der Wissenschaft und unserer Gesellschaft einbringt. Frauen, Diverse, Männer. Menschen aus allen Regionen und mit verschiedensten Hintergründen.
Gemeinsam, mutig und kreativ können wir unsere Zukunft für alle schaffen.
#jointhechange.

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