Jan Peter König

Listenplatz 6, Baden-Württemberg

Direktkandidat für Stuttgart II (Wahlkreis 259)

Jan Peter König

Für mich ist der europäische und evidenzbasierte Ansatz von Volt eindeutig der beste Weg um die Probleme des 21. Jahrhunderts zu lösen.

Mein Name ist Jan Peter König, ich bin 25 Jahre alt, ursprünglich aus Freiburg und wohne heute in Stuttgart.

Wer bist du?

Aktuell arbeite ich als Informatiker für einen Stuttgarter Verlag an moderner KI-basierter Text-Übersetzung. Zuvor habe ich mehrere Jahre in Bulgarien gelebt, gearbeitet und die Vorzüge der Europäischen Union hautnah kennen gelernt. Die Erfahrungen, die ich dort gemacht habe, haben mich zu Volt und in die Politik getrieben. Dabei ist mir die Bekämpfung von Kriminalität, Korruption und Extremismus besonders wichtig.

Globale Herausforderungen brauchen europäische Lösungen!

Was bedeutet Europa für dich?

Europa ist für mich als allererstes ein Garant für Frieden, Freiheit
und Wohlstand. Frieden ist ein Gut das heute allzuoft in Vergessenheit gerät. Europa in
seiner heutigen Form mit der Europäischen Union müssen wir schützen und
vor allem auch: Weiterentwickeln.

Die Europäische Union - als Projekt - ist auf der Welt einmalig.
Der Umstand das so viele verschiedenen Völker und Kulturen auf so begrenztem Raum
zusammenleben ist unschätzbar wertvoll.

Warum trittst du zur Bundestagswahl an?

Ich möchte etwas ändern. Die letzten Jahre haben gezeigt das die im Bundestag vertretenen Parteien mit ihrer Struktur und ihren Inhalten den aktuellen Problemen des 21. Jahrhunders nicht mehr gewachsen sind. Wir brauchen mutige und konsequente Veränderungen, sowohl auf nationaler, als auch auf europäischer Ebene. Ich bin überzeugt davon, dass wir von Volt, als pragmatische, europäische und progressive Partei, diese Aufgaben bewältigen können.

Warum braucht es eine europäische Partei im Bundestag?

Europäische Herausforderung brauchen europäische Parteien. Der Weg zu
einer Europäischen Republik, in der jeder EU-Bürger die gleichen Rechte,
Freiheiten und Vorraussetzungen hat, beginnt dabei in den nationalen Parlamenten.

Was ist deiner Meinung nach die größte Herausforderung vor der Europa steht und welche Lösungsansätze siehst du?

Nationalistische und extremistische Bewegungen bedrohen die Stabilität der Europäischen Union und damit auch den Frieden und unsere Freiheit, welche heutzutage viel zu selten geschätzt wird.

Wir brauchen eine funktionierende, europäische Demokratie. Eine Demokratie in der die Grundrechte für alle Menschen gelten und in der Einzelne, nicht die Macht haben, diesen Frieden und die Freiheit zu gefährden.

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