Jessica Roitzsch

Listenplatz 1, Sachsen

Hallo, ich bin Jessica Roitzsch, 35 Jahre alt, verheiratet und lebe seit der Wiedervereinigung im schönen Sachsen.

Wer bist du?

Sich selbst zu beschreiben, ist wohl für niemanden eine einfache Aufgabe.
Ich bin auf dem Land aufgewachsen und meine Eltern hatten einen kleinen Hobby Bauernhof. Jetzt lebe ich in Dresden und habe selbst zwei Katzen und ein Aquarium.
Ich bin ein sehr positiver und neugieriger Mensch. Es macht mir Spaß Neues auszuprobieren und neue Menschen kennen zu lernen. Das heißt aber nicht, dass ich ständig auf der Suche nach dem nächsten Kick bin, oder auf jeder Party zu Gast bin.
In meiner Freizeit bin ich am Liebsten mit meinen Mann in der Natur. Wir gehen Wandern oder fahren mit unseren Kajaks von Zeltplatz zu Zeltplatz. Wir sitzen aber auch gerne einfach mal gemütlich zusammen auf dem Sofa und schauen Filme oder spielen ein Brettspiel.

Wenn ich mich mit drei Worten beschreiben sollte, würde ich sagen, positiv, phantasievoll und persönlich.

Das langfristige Wohlergehen aller Bürger*innen steht im Zentrum nachhaltiger Politik.

Was bedeutet Europa für dich?

Europa ist ein großer Begriff und für die wenigsten von uns wohl wirklich greifbar.
Geographisch gesehen ist Europa natürlich ein Kontinent, mit Bergen und Tälern, Flüssen und Seen vom Vom Nordkap bis ins Mittelmeer und vom Atlantik bis zum Ural. Darüber hinaus ist es aber vor Allem ein über viele Jahrhunderte gewachsenes Staatsgefüge, welches sich von Anfang an immer wieder gewandelt hat. Heute ist Europa vor allem eine Gemeinschaft von Nationen, die friedlich zusammenarbeiten, sich gegenseitig stützen, unterstützen und gemeinsam handeln. Europa ist aber viel mehr. Es sind die Menschen, die in diesen Nationen leben und diese aktiv gestalten. Die Menschen mit ihrer Kultur und Traditionen, die sich teilweise regional stark unterscheiden und bei genaueren Hinsehen aber auch oftmals sehr ähneln. Die Visionen, Wünsche und Ziele dieser Menschen sind letztlich doch alle sehr ähnlich. Wollen wir doch Alle zusammen in Frieden und Wohlstand leben. Ein Wohlstand, der sich nicht nur auf finanzielle Absicherung bezieht, sondern auch alle anderen Lebensbereiche einbezieht.
Grundlage, dass dies möglich ist und möglich bleibt ist die politische und gesellschaftliche Zusammenarbeit aller Staaten.

Warum trittst du zur Bundestagswahl an?

Tatsächlich habe ich lange überlegt, ob ich mich zur Bundestagswahl aufstellen lassen soll oder nicht. Wir haben bei Volt viele tolle Menschen mit noch mehr tollen Ideen. Diese sind es wert gehört zu werden. Ich sehe meine Aufgabe als Kandidatin darin, dir unsere Vision eines besseren Europas näher zu bringen. Auf der anderen Seite möchte ich aber auch als Vermittlerin zwischen deinen Wünschen und Ideen und der Partei tätig sein.
Ich möchte dich einladen, dich selbst aktiv an der Gestaltung unserer zukünftigen Politik zu beteiligen.
Gerade hier in Sachsen halte ich es für ungemein wichtig zu zeigen, dass es in der politischen Landschaft eine Partei gibt, die die Bürger*innen ernst nimmt und zugleich realistische Möglichkeiten aufzeigt, die Herausforderungen unserer Zeit gemeinsam zu meistern.

Warum braucht es eine europäische Partei im Bundestag?

Deutschland ist ein wichtiger Teil der europäischen Union und trägt somit auch eine besondere Verantwortung. Das Bewusstsein dafür muss auch im deutschen Bundestag und bei den Bürger*innen noch deutlich mehr gestärkt werden.
Als europäische Partei arbeiten wir bei Volt schon heute eng mit Bürger*innen aus ganz Europa zusammen und denken Lösungsansätze europäisch und nicht nur national.
Dies sehe ich als einen großen Vorteil und unabdingbar, sowohl für Deutschland als auch für ganz Europa für die Gestaltung einer nachhaltig lebenswerten Zukunft in unserer Welt.

Was ist deiner Meinung nach die größte Herausforderung vor der Europa steht und welche Lösungsansätze siehst du?

Wir stehen in Europa und der Welt vor zahlreichen Herausforderung, die zum Teil so komplex und miteinander verwoben sind, dass sie in meinen Augen nicht einzeln betrachtet oder unterschiedlich bewertet werden können. Besonders die Themen Klimawandel, Umweltschutz, Migration und Wirtschaft sind so unmittelbar miteinander verbunden, dass sie nur insgesamt und gemeinsam gelöst werden können.
Daher sehe ich die größte Herausforderung tatsächlich darin, das Bewusstsein für diese Komplexität zu stärken und alle Akteure*innen gleichberechtigt am Lösungsprozess zu beteiligen. Dafür sehe ich sowohl den Ausbau und die Förderung politischer Weiterbildung für alle Bürger*innen als auch deren Mitnahme auf allen Ebenen der Lösungsfindung als wichtigste Grundlage. Nur so kann langfristig ein Verständnis für die notwendigen Maßnahmen, die zur Lösung führen, geschaffen werden.

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