Lars Herbold

Listenplatz 4, Nordrhein-Westfalen

Lars Herbold steht in einem lila Pullover mit weißem Volt Logo lächelnd in der Mitte des Bildes. Im Hintergrund ist unscharf ein Blick über Wuppertal.

Hi, ich bin Lars (20) aus Wuppertal. Ich setze mich für ein nachhaltiges Europa ein. Für eine neue progressive Politik, für kommende Generationen.

Mein Name ist Lars, 20 Jahre alt, geboren und aufgewachsen in Wuppertal.

Wer bist du?

Aktuell studiere ich Wirtschaftsinformatik in Köln. Als Ausgleich zu Studium, Arbeit und Politik fahre ich gerne Rennrad, sowohl allein, als auch in einem Verein hier in Wuppertal.
Außerdem mache ich leidenschaftlich gerne Musik. Ich spiele seit vielen Jahren Geige, immer in wechselnden Gruppen und Orchestern. Vor meinem Studium leistete ich einen einjährigen Freiwilligendienst im Sportbereich einer High School in Neuseeland. Dort hat mich das Bildungssystem des Landes besonders fasziniert: Lernen außerhalb des Unterrichts steht viel mehr im Fokus als hier in Deutschland. Seit 2017 bin ich Dozent an der Junior Uni Wuppertal, einer außerschulischen Bildungseinrichtung mit innovativem Konzept. Dort gebe ich Kurse für 7- bis 14-Jährige im Bereich Technik und Ingenieurwissenschaften.
Politisch aktiv wurde ich das erste Mal Anfang 2019 bei Fridays for Future.
Für mich ist bei all dem immer am wichtigsten, sich gemeinsam für ein besseres Leben und eine bessere Welt einzusetzen. Sei es für chancengerechte Bildung oder für einen lebenswerten Planeten für kommende Generationen.

Gemeinsam für ein nachhaltiges, innovatives Europa. Lebenswert für kommende Generationen.

Was bedeutet Europa für dich?

Europa ist für mich mehr als nur der Kontinent auf dem wir leben. Europa ist für mich auch mehr als nur als die Bürokratie der EU. Europa ist unsere Zukunft. Es bedeutet für mich Freiheit, Vielfalt, Austausch und grenzenlose Möglichkeiten. Für meine Generation ist es selbstverständlich, ohne Grenzen reisen zu können und in Frieden mit anderen Kulturen zusammenzuleben. Getreu dem Motto: In Vielfalt vereint. Gerade in den letzten Jahren merken wir, dass diese Einheit aber nicht für alle selbstverständlich ist. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir uns für sie einsetzen. Nur gemeinsam können wir die großen Probleme unserer Zeit überwinden.

Warum trittst du zur Bundestagswahl an?

Ich finde es wichtig, dass auch junge Menschen in der Politik repräsentiert werden, weil die Auswirkungen der dort getroffenen Entscheidungen uns am längsten betreffen werden. Wir haben bereits vor diesem letzten Jahr gemerkt, dass junge Menschen oft übersehen werden. Wir brauchen endlich ein zukunftsfähiges Bildungssystem, das Chancengleichheit für alle Kinder ermöglicht. Sowohl im Bereich Digitalisierung, als auch bei neuen Lernmethoden machen andere Länder vor, wie es geht!
Außerdem ist die kommende Legislaturperiode entscheidend für einen nachhaltigen Umbau hin zu einer klimaneutralen Lebensweise mit einer innovativen Wirtschaft.
Jetzt ist die Zeit für pragmatische und intelligente Lösungen.

Warum braucht es eine europäische Partei im Bundestag?

Wir müssen endlich anfangen europäisch(er) zu denken - und das fängt nun einmal auf nationalem Level, im Bundestag an. Gemeinsame Probleme brauchen gemeinsame Lösungen. Wir können progressiv und pragmatisch an aktuelle Themen herangehen und hierfür über den gewohnten Tellerrand hinausblicken. So schaffen wir grenzübergreifende und lösungsorientierte Politik. Städte und Länder in ganz Europa machen vor, wie es geht: Es gibt viele clevere Lösungsansätze für Herausforderungen, die wir uns auf dem ganzen Kontinent teilen. Denn wenn die Probleme nicht an Landesgrenzen aufhören, wieso sollten es die Lösungen tun?

Was ist deiner Meinung nach die größte Herausforderung vor der Europa steht und welche Lösungsansätze siehst du?

Die Klimaziele ist die größte Herausforderung unserer Zeit und ich halte daher den Kampf für eine nachhaltige, 1,5°-kompatible Klimapolitik für unsere wichtigste Aufgabe. Aber aktuelle Studien zeigen auch, dass wir das schaffen können. Dafür brauchen wir in der kommenden Legislaturperiode eine vollständig neu gedachte Klimapolitik. Wenn wir ab diesem Jahr konsequent die Emissionen reduzieren, ist Klimaneutralität bis 2035 und die Einhaltung des 1,5° Ziels möglich. Das schaffen wir nur gemeinsam. Deshalb können wir nicht gegeneinander arbeiten, nur miteinander. Indem wir alle Menschen mitnehmen, bewältigen wir diese Krise gestärkt.

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