Grenzübergreifender Wahlkampf von Kehl nach Straßburg

Grenzübergreifender Wahlkampf von Kehl nach Straßburg

13.09.2021
Nationaler Wahlkampf war gestern! Volt macht vor wie europäische Parteiarbeit funktionieren kann
Plakatschlange auf der Rheinbrücke - Viele Volter mit Plakaten stehen auf der Brücke

> Europäischer Wahlkampf: Mit Unterstützung aus Frankreich für den Bundestag

> Nationaler Wahlkampf war gestern! Volt macht vor wie
europäische Parteiarbeit funktionieren kann

Kehl, 13. September 2021— Grenzübergreifender Wahlkampf zur Bundestagswahl? Für die europäische Partei Volt selbstverständlich und bekommt am vergangenen Wochenende tatkräftige Unterstützung aus
Frankreich.

Nur noch ein paar Tage Wahlkampf: Parteien, die sich jetzt noch im „Sonstige“ Balken der Umfragen verstecken, müssen Gas geben und sich bekannt machen. Dazu gehört auch Volt, eine junge Partei, die bereits im Europa-Parlament, dem niederländischen Parlament und in Stadträten in ganz Europa (u.a. München, Frankfurt und Köln) vertreten ist.
Anspruch von Volt: Pragmatische Politik machen, die auch über Landesgrenzen hinweg nach guten Lösungen schaut.

Besonders europäisch war es bei einer Volt-Veranstaltung am letzten Wochenende in Kehl und Straßburg. Mitglieder aus Deutschland und Frankreich waren gemeinsam unterwegs. Anlass war die Generalversammlung von Volt Frankreich in Straßburg und natürlich der deutsche Wahlkampf. Mit mehrsprachigen Infoständen, europäischen Picknicks und der Teilnahme am Rhine Clean Up war die Partei für europäische und grenzübergreifende Politik und unterstrich diesen Anspruch am Sonntag mit einer sogenannten Plakat-Schlange über die Rheinbrücke.

Landesvorstand und Platz 2 der Landesliste Fabian Gaukel dazu: „Wir sind im Wahlkampf-Endspurt: Unser Ziel ist, viele Menschen zu treffen und für unsere Ideen gewinnen. Das wichtigste Thema für viele Leute ist aktuell, wie wir den Klimawandel stoppen: Der Ausbau der Schiene und mehr Förderung von Nahverkehr, Rad und e-Autos gehören für uns ganz klar dazu. Genauso wie Verkehrsvermeidung durch gutes Internet und Infrastruktur auch auf dem Land.“

Jördis Hollnagel, Spitzenkandidatin der Landesliste ergänzt: “Klimaschutz muss sozial gerecht sein. Deshalb wollen wir die Einnahmen aus der CO2 Steuer zu 1/3 an die Bürger zurückzahlen. Der Rest geht in Investitionen für Klimaforschung und die Subvention klimafreundlicher Technologien.“