Volt trauert mit Heidelberg

Volt trauert mit Heidelberg

24.01.2022
Volt trauert mit den Opfern und Angehörigen des Amoklaufs an der Universität Heidelberg.
Heidelberg sw

Volt tief betroffen über Anschlag in Heidelberg

Wir trauern mit den Opfern und Angehörigen des Amoklaufs an der Universität Heidelberg.

Unser Vorsitzender Fabian Gaukel zeigt sich über den Angriff in Heidelberg tief betroffen:

“Die schrecklichen Nachrichten aus Heidelberg erschüttern mich sehr!
Ich wünsche den Betroffenen und Hinterbliebenen viel Kraft!


Das ist ein schrecklicher Tag für Heidelberg und Baden Württemberg. In Gedanken bin ich bei allen, die diesen Schrecken erleiden mussten und ihren Angehörigen. Dabei danke ich allen Einsatzkräften, dass sie so schnell vor Ort waren. Universitäten sollten allein ein Ort des Wissens und der Neugierde sein."

Bis mehr über die Hintergründe bekannt ist, verbieten sich Vermutungen und Theorien über Motive und Täterschaft.

Für Angehörige ist ein Hilfetelefon der Polizei Heidelberg eingerichtet: 0621/174-5055

Sie denken an Selbstmord? Hier gibt es Hilfe:
Die Telefonseelsorge ist unter den Rufnummern 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222 sowie 116 123 rund um die Uhr erreichbar. Sie berät kostenfrei und in vollständig anonym. Der Anruf hier findet sich weder auf Ihrer Telefonrechnung noch im Einzelverbindungsnachweis wieder.
Menschen muslimischen Glaubens können sich an das muslimische Seelsorgetelefon wenden. Es ist ebenfalls kostenfrei und anonym 24 Stunden am Tag unter der Rufnummer 030/44 35 09 821 zu erreichen.

Die Telefonseelsorge bietet Betroffenen auch die Möglichkeit an, sich ebenfalls anonym Hilfe per Chat oder per Mail zu holen. Mehr dazu auf der Homepage telefonseelsorge.de.

Die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention (DGS) bietet zahlreiche Informationen zu Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen und sozialpsychiatrischen Diensten, an die sich Suizidgefährdete und Angehörige wenden können, um Hilfe zu erhalten. Entsprechende Informationen finden Sie unter Suizidprophylaxe.de.