Fulda

Herzlichen Dank für jede Stimme!

Hallo!

Herzlich Willkommen bei der Ortsgruppe Volt Fulda, einem Teil von Volt Europa. In Fulda setzen wir uns für Fortschritt, Nachhaltigkeit und Soziale Gleichberechtigung ein. Wir sind im Kreistag und der Stadtverordnetenversammlung mit je einem Sitz vertreten. Als nächstes tritt Volt für die Bundestagswahl an! #VoteVolt

Wer wir sind

Volt ist in jedem europäischen Land mit der Vision aktiv, politische Herausforderungen länderübergreifend zu bewältigen. Wir erkennen das Potenzial und die Vielzahl an Möglichkeiten, die Europa zur Verfügung stehen.

Keine Kommune ist allein mit ihren Problemen, denn europaweit treten häufig ähnliche Problematiken auf. Vielfach bestehen bereits adäquate Lösungsansätze. Diese Erfolgsmodelle (sog. Best Practices) bringen wir aus anderen europäischen Städten nach Fulda.

Finnlands Schulen regen dazu an, Bildung neu zu denken. Estland zeigt, dass eine digitale Verwaltung funktionieren kann. Zürich macht vor, wie der Öffentliche Nahverkehr strukturiert werden kann. Wien beweist, dass man für günstige Mieten keinen Deckel braucht.

Wir wollen Fulda diesen europäischen Geist einhauchen. 

Denn für uns als Volt steht klar fest: Europa ist nicht das Problem, Europa ist die Lösung. Wir streiten für ein vereintes Europa, pragmatisch und progressiv. Auf allen Ebenen. Auch in Fulda.

Aus unserem Team

Dagmar Heil - Volt Fulda

Dagmar Heil

Spitzenkandidatin der Landesliste Hessen zur Bundestagswahl

„Als Lehrerin und Arbeitnehmervertreterin bei der katholischen Kirche sind Probleme für mich Herausforderungen, die ich aktiv angehe.“

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Mein Motto: „Veränderung wird nicht kommen, wenn wir auf eine andere Person oder
auf eine andere Zeit warten. Wir sind die, auf die wir gewartet haben. Wir sind die Veränderung, nach der wir suchen.“ (Barack Obama)

Beruf: Lehrerin (Französisch und Russisch), Vorsitzende von KODA und DiAG-MAV im Bistum Fulda

Ausbildung: Lehramtsstudium der Fächer Französisch und Russisch an der Freien Universität in Berlin, Université Laval in Quebec/ Kanada, Leningrad

Ich bin …

  • Europäerin aus Mönchengladbach, seit 35 Jahren wohnhaft in Künzell.
  • Ich bin ein Mensch mit großem Erfahrungsschatz: Als Mutter, Großmutter, Lehrerin, Arbeitnehmervertreterin bei der katholischen Kirche sehe ich die Realität mit ihren unterschiedlichen Facetten.
  • Probleme sind für mich Herausforderungen, die ich aktiv angehe! Außerdem möchte ich zeigen, dass auch Frauen gute Politik machen können. 

Volt überzeugt mich, weil …

  • Volt anders als die etablierte Politik handelt. Wir sind eine junge Bewegung ganz verschiedener Menschen, die sich entschieden haben, nicht länger zusehen zu wollen, sondern die Entwicklung unseres Kontinents selbst mitzugestalten. Das fängt bereits auf der lokalen Ebene an.
  • Nur eine europäische Partei kann die drängendsten aktuellen Fragen lösen. Volt ist eine moderne und progressive Organisation voller Tatendrang, die Europa mit zukunftsweisenden Konzepten voranbringen wird.
Philipp Hermes - Volt Fulda

Philipp Hermes

City-Lead (Teamleiter Volt Fulda)

"Als Ingenieur setze ich mich für eine intelligente Digitalisierung zum Wohle der Menschen ein."

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Beruf: Maschinenbauingenieur, übergangsweise im Fahrradladen beschäftigt

Ich bin… Europäer aus Werne und seit April 2020 (Umziehen zu “Corona Zeiten” und zu zweit alles wuppen, no fun) glücklich wohnhaft im schönen Fulda.

Volt überzeugt mich, weil…

  • ich davon überzeugt bin, dass das der einzige Weg für ein gleichberechtigtes, friedvolles Zusammenleben und europäische Zusammenarbeit ist.
  • Weil Volts Politik auf pragmatischen Lösungen basiert und losgelöst von Ideologien und dem klassischen links-rechts Schubladendenken ist.
Elke Hohmann - Volt Fulda

Elke Hohmann

Mitglied der Stadtverordnetenversammlung

„Als Geschäftsführerin der Deutschen Palliativstiftung bin ich ein Mensch, der sich für eine gute Sache zu 100% einsetzt.“

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Beruf: Geschäftsführerin der Deutschen Palliativstiftung, Erzieherin, Bachelor Soziale Arbeit, Fachkraft Palliative Care, Stiftungsmanagerin und Lehrbeauftragte

Ich bin … ein Mensch, der sich für eine gute Sache zu 100% einsetzt und dem die Würde des Menschen in allen Lebensbereichen am Herzen liegt... und in Fulda verliebt.

Volt überzeugt mich, weil… ich nach einer Partei wie Volt gesucht habe, die es mir über Ländergrenzen hinweg erlaubt, mich für ein sozial gerechtes, ökonomisch kluges und nachhaltiges Europa zu engagieren.

Moritz Bindewald - Volt Fulda

Moritz Bindewald

Mitglied des Kreistags

Ich bin stellvertretender Kreisschülersprecher und setze mich für Bildungsgerechtigkeit und besseres Lernen ein.“

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Beruf: Co-Vorsitzender der Schülervertretung Fulda, Stiftungsratsmitglied der Loheland-Stiftung, Schüler

Ich bin… pragmatisch und begeisterter Europäer. Politik ist meine Leidenschaft.

Volt überzeugt mich, weil …

  • Volter von anderen lernen: Best-Practice-Modelle werden auf die lokalen Gegebenheiten anpasst.
  • Volt ist eine junge Partei und noch mitten im Aufbau. Ich bin begeistert, wie viele Menschen sich bereits mit viel Engagement und Begeisterung bei uns einbringen!

Wahlprogramm

wien

Wohnen ist ein Menschenrecht ...

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Wohnen ist ein Menschenrecht und muss mit staatlichen und kommunalen Mitteln durchgesetzt werden.

Der Markt kann hier nicht allen gleichberechtigt das Wohnen garantieren und sollte korrigiert werden"1. Hört sich verrückt an, ist aber in der Hauptstadt Österreichs Realität. 220.000 Wohnungen gehören der Stadt und an 200.000 ist die Stadt beteiligt. Diese Wohnungen haben dadurch gedeckelte Mieten, was sich wiederum auf den Mietmarkt auswirkt und die Preise senkt.

In Wien erfüllen etwa 75% der Menschen die Grundvoraussetzungen für eine solch preisgedeckelte Wohnung. Somit ist die Wohnbauförderung eine Mittelstandsförderung und allgemein anerkannt. 

Wien hat den Vorteil, dass sozialer Wohnungsbau dort Tradition hat und Wohnungen nicht privatisiert wurden. Der Wohnungsbau aus Wien dient dennoch als Vorbild für uns, Wohnungen nicht zu privatisieren und mehr sozialen Wohnungsbau für eine durchmischte und lebensfreundliche Stadt.

Auch wenn der soziale Wohnungsbau in Wien bereits seit ca. 100 Jahren Tradition hat und Wohnungen nicht privatisiert wurden, können wir in Fulda auch heute noch damit anfangen, unsere Stadt nach diesem Vorbild besser zu durchmischen und lebensfreundlicher zu machen.

[1]https://www.deutschlandfunk.de/sozialer-wohnungsbau-warum-wiener-guenstig-wohnen.769.de.html?dram:article_id=428615

[2]: https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-03/wohnen-wien-preise-gentrifizierung-probleme

https://www.vorwaerts.de/artikel/so-bezahlbares-wohnen-alle-moeglich

zürich

Zürich ist die Welthauptstadt des ÖPNV ...

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Zürich ist die Welthauptstadt des ÖPNV und eine der, wenn nicht die lebenswerteste Stadt der Welt. Dies ist kein Zufall, sondern zeigt, dass ein guter ÖPNV Lebensqualität schafft. Zürich ergreift vielfältige Maßnahmen, um die Menschen von dem Umstieg von dem eigenen Auto auf den ÖPNV zu überzeugen. 

Mit Hilfe sauberer, zuverlässiger, eng getakteter Busse und Bahnen werden mittlerweile 41% aller Wege zurückgelegt.

Das alles ist Ergebnis einer bereits vor 40 Jahren festgelegten Grundsatzanweisung, die die Bevorzugung des öffentlichen Verkehrs festschreibt. Die Kapazität des Straßennetzes erhöht die Stadt trotz steigender Einwohner- und Pendlerzahlen nicht mehr. Die Anzahl der Parkplätze wurde auf dem Stand von 1990 eingefroren. Wird ein Parkplatz gebaut, muss woanders ein Parkplatz entfernt werden. Mit einem intelligenten Verkehrsleitsystem wird verhindert, dass zu viele Autos in die Stadt fahren und sie so verstopfen. Auch hat die Straßenbahn durch automatisches Umschalten der Ampeln auf Grün immer Vorfahrt. Zürich zeigt uns, je früher und konsequenter wir handeln, desto besser für uns, für die Bürger. Durch sein konsequentes Handeln über Jahre hinweg hat Zürich gerechte und umweltfreundliche Mobilität für alle Bürger geschaffen. Denn gerecht ist nur eine Mobilität, die jeder sicher nutzen und sich jeder leisten kann.

https://www.travelnews.ch/rail-road/14432-in-zuerich-ist-der-nahverkehr-am-besten-erschlossen.html

Wahlplakat mit der Aufschrift "Mitmachpolitik wie in Reykjavik?"

Digitale Abstimmungsplattform „My Neighbourhood“ ...

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Über die digitale Abstimmungsplattform „My Neighbourhood“ verteilen Reykjavíks Bürger*innen jedes Jahr drei Millionen Euro auf ihre eigenen Projekte. Vorher kann jede*r Ideen einreichen, von denen die Stadt letztendlich 200 auswählt. Über die ausgewählten Themen wird dann final abgestimmt (Quelle). Die Beteiligung der Bürger*innen auf der Plattform ist sehr hoch und löst große Zufriedenheit aus: Für die Menschen ist es enorm motivierend, die umgesetzten Projekte in der Stadt sehen und erleben zu können. Die Plattform wird vom Initiator als Open-Source-Software zur Verfügung gestellt und kann damit bereits kleine Orte bedienen. Wichtig für den Erfolg dieser Plattform sei es laut dem Initiator, dass es die Stadt mit der Beteiligung ernst meint und gewählte Projekte dann auch tatsächlich umgesetzt werden.

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wohnen/was-die-islaendische-hauptstadt-reykjavik-lebenswert-macht-16475954.html

helsinki

Laptops und Tablets in Schulen in Helsinki ...

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In Helsinki sind Laptop und Tablets in Schulen schon lange Standard, von dem sowohl Lehrer*innen als auch Schüler*innen profitieren.  Die digitale Welt gehört heute zur Lebensrealität, ermöglicht sowohl differenziertes als auch kreatives Lernen und muss auch in unseren Lehrplänen verankert werden. In Finnland ermöglicht der Messengerdienst Wilma bereits seit 20 Jahren Kommunikation und Information von Eltern und Schüler*innen[]

Wir setzen uns dafür ein, dass die Digitalisierung auch in unsere Schulen Einzug hält. 

Auf Landesebene beteiligen wir uns an der Ausarbeitung neuer Lehrpläne, auf kommunaler Ebene treiben wir die Ausstattung mit Hard- und Software voran und fordern eine umfassende Aus- und Fortbildung aller Lehrer*innen auf diesem Gebiet.

Darüber hinaus wollen wir Lehrer*innen und Schüler*innen Hilfsmitteln nach finnischem Vorbild zur Seite stellen.  

[1]https://www.deutschlandfunk.de/schulstudie-aus-finnland-die-grenzen-des-digitalen.1773.de.html?dram:article_id=443447

[2]https://www.zeit.de/arbeit/2020-09/schulsystem-finnland-digitalisierung-schule-bildung-coronavirus-homeschooling

Kennenlernen

Wir freuen uns immer über neue Gesichter, die Lust haben Volt kennenzulernen und zu unterstützen. Schau doch mal in unsere kommenden Veranstaltungen rein und komm vorbei!

Für weitere Events komme bitte später wieder vorbei.

Für weitere Infos zur Ortsgruppe Fulda wende dich direkt per Mail an uns. Wir beantworten dir gerne alle Fragen:

Und wenn du direkt bei Volt einsteigen willst, kannst du dich hier anmelden:

Spenden

Um unsere Konzepte und Ideen im Wahlkampf in Fulda sichtbarer zu machen, sind wir als noch junge Partei besonders auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Denn nur wer Volt überhaupt kennt, kann auch eine neue pragmatische, progressive und europäische Zukunft wählen. Da wir noch nicht so tiefe Taschen haben und unser gesamtes Team auf freiwilliger Basis arbeitet, hilft uns jede Spende:

  • Plakate: mit 3€ können wir ein Plakat drucken und aufhängen
  • Flyer: mit 60€ können wir 1000 Flyer drucken
  • Online-Werbung: mit 150€ können wir 3 Tage lang in Sozialen Netzwerken Werbung machen
  • Pavillon: mit 400€ können wir einen Pavillon für den Straßenwahlkampf kaufen

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