Christian Achtelik

Christian Achtelik

Mitglied des Stadtrats der Stadt Köln

Europäer aus Köln

Beruf: Berater Energie- und Klimapolitik

Ausbildung: B.Sc. Wirtschaftsingenieurwesen, M.Sc. VWL

Was hat mich bewegt, bei Volt mitzumachen?

Schluss mit der deutschen Mecker-Attitüde, jetzt wird gehandelt! Nachdem dieser Satz in den letzten Jahren immer wieder in meinem Kopf aufgetaucht ist, fehlte mir zuletzt nur noch die Partei, in der ich das endlich angehen wollte. Bei Volt hatte ich das erste Mal das Gefühl, allen zentralen Leitlinien zustimmen zu können. Die Dynamik und flachen Strukturen in der Partei auf der lokalen, der nationalen und der europäischen Ebene ermöglichen dazu ein schnelles Engagement, fordern dies geradezu heraus. Dazu kam das mitreißende und motivierende Kölner Team und schon war ich für Lokalpolitik begeistert.

Bei meiner Arbeit als Berater in der Energie- und Klimapolitik beschäftige ich mich tagtäglich mit Herausforderungen, die auf hoher Ebene angegangen werden müssen. Volt als pan-europäische Partei verkörpert genau diesen Ansatz. Getreu dem Motto “think global, act local” vertrete ich im Kölner Stadtrat den Ansatz, auch globale Herausforderungen lokal anzugehen. 

Ziele für mein Mandat

  • Köln schafft die Klimawende: Klimaschutz muss groß, am besten global, aber zumindest europäisch gedacht werden. Das ist in der DNA von Volt. Aber Klimaschutz fängt bei jedem von uns an. Und genau dort kann und muss eine Metropole wie Köln ansetzen. Als Stadt kann Köln ihre Einwohner*innen zu mehr Klimaschutz bewegen. Zum Beispiel über eine Verkehrswende hin zu nachhaltiger Mobilität. Und als gutes Vorbild mit PV-Modulen auf den Dächern städtischer Gebäude. Und als nachhaltig orientierte Eigentümerin der Stadtwerkegesellschaften.
  • Köln wird digital: Einige Bürgerservices funktionieren in Köln schon gut online, viele aber auch nicht. In 5 Jahren sind nahezu alle Services online verfügbar. Digitalisierung muss das Fundament der von Oberbürgermeisterin Henriette Reker angefangenen Verwaltungsreform werden. Digitale Arbeitsprozesse sollen Alltag in der Stadtverwaltung sein. Und eine open data platform ermöglicht Bürger*innen, ihre Stadt datengestützt zu durchdringen und Unternehmer*innen, neue Geschäftsmodelle für eine nachhaltigere und sozialere Zukunft zu entwickeln.
  • Köln bleibt sozial und wird inklusiver: Die Stadt tritt als gemeinwohlorientierte Vermieterin wieder stärker in den Vordergrund. Anstelle sich mit kommunalen Wohnungen Rendite zu sichern, werden Wohnungen auch für Kölner*innen mit geringen Einkommen geschaffen. Köln ist ein sicherer Hafen und setzt sich bundes- und europaweit für eine Aufnahme von Geflüchteten ein und bietet diesen eine strukturierte Integration. Köln ist als multikulturelle Stadt ein Leuchtturm im Kampf gegen Rassismus.