Sieben Direktkandidierende für Köln nun offiziell bestätigt

Sieben Direktkandidierende für Köln nun offiziell bestätigt

26.03.2022
Presse

Sieben Direktkandidierende für Köln nun offiziell bestätigt

> Zu den Landtagswahlen am 15.05.2022 stellt Volt Köln paritätisch gewählte, diverse Direktkandidierende auf 

> Kölner Wahlamt bestätigt die Teilnahme aller Kölner Volt-Kandidierenden zur Wahl

Köln, 26.03.2022 – Nach der Gründung von Volt Köln im Mai 2018 stemmt die junge Partei bereits die vierte politische Wahl. Seit letztem Jahr wurde für die kommende Landtagswahl bereits die NRW Landesliste gewählt,  das Parteiprogramm veröffentlicht und zuletzt hat das Kölner Wahlamt unsere sieben Direktkandidierenden für die Stadt am Rhein bestätigt. Vorangegangen waren Unterschriftensammlungen in den letzten Wochen.

Mit dieser Liste haben wir starke, kompetente und paritätisch gewählte Kandidierende für unsere Wähler*innen aufgestellt. Neben Christopher Gudacker, der im Wahlkreis V zusätzlich als Volt Spitzenkandidierender antritt, gibt es auch bekannte Namen, wie Olivier Fuchs, der bereits als Kölner OB-Kandidat bei den Kommunalwahlen 2020  angetreten war und viele Stimmen für sich gewinnen konnte.

Für den 18. NRW-Landtag sieht die Liste der Kölner Volt Direktkandidierenden wie folgt aus:

Wahlkreis I Olivier Fuchs

Wahlkreis II Lisa Gerlach

Wahlkreis III Philipp Juchem

Wahlkreis IV Laura Claire Loscheider

Wahlkreis V Christopher Gudacker

Wahlkreis VI Bettina Wolff

Wahlkreis VII David Steimel

Auch das Wahlprogramm der lila Bewegung hebt sich von den etablierten Parteien deutlich ab. In vier Kapiteln stellen wir in ihm unsere Vision für NRW vor: 

EUROPÄISCH I DEMOKRATISCH I AKTIV

KLIMANEUTRAL I UNTERNEHMERISCH I DIGITAL 

STADT I LAND I WANDEL 

SELBSTBESTIMMT I SOLIDARISCH I INKLUSIV

Zudem spielen unsere wichtigen Leuchtturmthemen eine zentrale Rolle im Programm: Moderne Schule, Erneuerbare Energien, Neue Politik, Digitalministerium.

Die Forderungen unserer Kandidierenden spiegeln diese Themen sehr gut wieder, wie folgende Beispiele zeigen:

Christopher Gudacker, Spitzenkandidat Listenplatz 2, Wahlkreis Köln V:

“Unser langfristiges Ziel ist ein geeintes und föderales Europa. Doch es braucht auch kurzfristig dringende Veränderungen. Unsere europäische Perspektive kann dazu das Beste aus Europa nach NRW holen. Gemeinsam mit den Bürger*innen wollen wir mit transparenter und zukunftsorientierter Politik den Wandel zu einer sozial-ökologischen Marktwirtschaft gestalten. Hierzu gehört auch, dass wir endlich den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen und den Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur voran treiben, denn unser Klima hat keinen langen Atem mehr”.

Olivier Fuchs, Wahlkreis Köln I:

“Corona hat viele kleine Betriebe und Einzelunternehmen in ihrer Existenz gefährdet -  darunter Gastronomen, Künstler, Kioskbesitzer, Ladeninhaber, Freiberufler - und jetzt will die Verwaltung die Kosten für das Überleben dieser Gruppen nicht mehr akzeptieren und fordertdie Corona-Hilfen zurück. Das möchte ich sofort stoppen; das Land muss auf die Rückzahlungen komplett verzichten!”

Laura Claire Loscheider, Listenplatz 7, Wahlkreis Köln IV:

“Ich möchte Bildung, Arbeitsplätze und den ÖPNV inklusiv gestalten. Förder- oder Schwerpunktschulen sollen in NRW schrittweise abgebaut werden. In Südtirol beispielsweise wird das Thema Inklusion bereits in der Kita mitgedacht. Auch danach werden die Kinder gemeinsam unterrichtet: über individuelle Lehrpläne wird mit Eltern, Schüler*innen und Lehrer*innen entschieden. Als kurzfristige Maßnahme sollen Förderschüler*innen die Chance bekommen, Praktika auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu absolvieren. Darüber hinaus müssen die Verkehrsbetriebe dazu verpflichtet werden, ihre Haltestellen barrierefrei zu gestalten. Dazu gehört auch der Ausbau der Blindenleitsysteme sowie klare und verständliche Lautsprecherdurchsagen an den Bahnsteigen.”

David Steimel,  Listenplatz 8, Wahlkreis Köln VII:

Das Bildungssystem in NRW war schon vor der Pandemie unsozial. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass wir nach dem Vorbild der Primusschule in Münster endlich ein soziales Schulsystem mit Gemeinschaftsschulen bekommen. Gemeinsames Lernen von der 1. bis zur 10. Jahrgangsstufe in fächer- und jahrgangsübergreifenden Projekten, mit Expert*innen aus vielen Fachbereichen als Lernbegleitung für unsere Kids und das auch noch in kleineren Klassen? Ja, all das verkörpert die Primusschule. Das geht aber nur, wenn wir endlich viel mehr Geld in den Bereich Bildung stecken.”

Für Rück- und Interviewanfragen sowie weitere Informationen kontaktieren Sie gerne:

Özgür Ön

Presseverantwortlicher Volt Köln

oezguer.oen@volteuropa.org

Tel.: +49 171 8275 227

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