Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtratswahl 2020

Jürgen Enninger
Listenplatz 17
51
Leiter, Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft, LH München
Wir haben keine Angst vor neuen Ideen!
Ich bin …
- ein verheirateter schwuler Mann, der seine Berufung in der Unterstützung der Kreativen der Stadt gefunden hat;
- ein überzeugter Europäer, unter anderem, weil die Europäische Union einen zentralen Beitrag zur Gleichberechtigung von LGBTIQ* geleistet hat und diese Union unsere Rechte dauerhaft sichert;
- einer, der für die Kulturstadt München steht, weil ohne Kultur alles nichts ist, und der weiß, dass nur ein starkes Europa diese kulturelle Vielfalt sichert;
- ein leidenschaftlicher Münchner, da die Stadt 2015 bewiesen hat, wie weltoffen und großzügig diese wahrhaft europäische Metropole sein kann.
Volt überzeugt mich, …
- weil Volt die einzige Partei ist, die Europa als Inland versteht,
- weil Volt aufhört, Europa in Sonntagsreden schönzureden, sondern operativ, pragmatisch und mit klarem Fokus unseren Kontinent fit für die Zukunft machen will,
- weil bei Volt viele Menschen engagiert an dieser Zukunft auf kommunaler, bayerischer, deutscher und europäischer Ebene arbeiten,
- weil Volt eine moderne Partei ist, die sich als erste Partei sowohl parteiintern als auch in ihrer Politik als Digital Native versteht.
Meine Ziele im Münchner Stadtrat sind, …
- mehr Beteiligung zu entwickeln, d. h. zeitgemäße Partizipationsmöglichkeiten, damit alle Bürgerinnen und Bürger in die Lage versetzt werden, an wichtigen Entscheidungen der Stadt teilhaben zu können.
- Wachstum als Chance zu verstehen: Viele Herausforderungen in der Stadt beruhen auf dem großen Erfolg unseres Miteinanders. Dieses gilt es immer wieder in den Vordergrund zu stellen und gemeinsam an dieser europäischen Metropole zu bauen.
- eine wirklich europäische Kulturpolitik in München zu entwickeln. Die kulturelle Bedeutung Münchens liegt laut einer aktuellen EU-Studie zwischen Paris und London. Diesem Anspruch müssen wir vor allen Dingen in der Nachtkultur und bei den Veranstaltungsorten gerecht werden, d. h. mehr Platz für Kultur und die Kreativschaffenden in der Stadt schaffen.

