Volt Paderborn

Pragmatisch. Progressiv. Paneuropäisch.

Kommunalwahl 2020

Volt kämpft für die europäischen Ideale dank einer gemeinsam getragenen, offenen, modernen und sozialen Gesellschaft um mehr und gerechteren Wohlstand für Alle zu schaffen.

Die großen Herausforderungen die durch technologischen Wandel, Globalisierung, Bevölkerungsentwicklung, internationalen Wirtschaftskrisen, Umweltschutz und Klimawandel vor uns liegen lassen sich nur gemeinsam stemmen. Durch ein gemeinsames starkes und demokratisches Europa. Dafür steht Volt.

Was im großen gilt spiegelt sich auch in den Gemeinden und Städten im Kreis wider. Nur als offene, gemeinsam getragene, sichere, moderne und soziale Gesellschaft hat unser Paderborn eine Zukunft. Um dieses Ziel zu erreichen braucht Paderborn eine grundlegende Wirtschafts- und Sozialreform. Volt Paderborn will diese Reform anführen.

Volt kennen lernen.

Wenn Du  mitmachen willst komm vorbei und informiere Dich, oder melde Dich direkt hier als Mitglied oder Volunteer an.
Wir freuen uns immer über neue Gesichter und Leute, die mitmachen wollen. Kommt vorbei und macht Euch Euer eigenes Bild; zum Beispiel bei einem der regelmäßig stattfindenden Meet&Greets.

Für weitere Infos zum Volt City-Team Paderborn wende Dich gerne direkt per Mail an Thomas Mertens: thomas.mertens@volteuropa.org.

Unterschriftensammlung

Um bei der Kommunalwahl im September 2020 antreten zu dürfen, müssen wir Unterstützungsunterschriften sammeln.
Du wohnst selber in Paderborn und möchtest dabei helfen, dass wir antreten dürfen? Du kennst jemanden, die/der in Paderborn wohnt und uns unterstützen kann?

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Spenden

Volt Paderborn finanziert sich ausschließlich über Spenden. Damit wir noch mehr Menschen mit unseren Ideen erreichen können, sind wir auf deine Unterstützung angewiesen. Beispielsweise zur Finanzierung von Werbemitteln wie Flyern oder Plakaten sowie Raummieten für Veranstaltungen.

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Unsere Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten für Paderborn

Verani Kartum

Verani Kartum

Bürgermeisterkandidat
Kandidat für den Stadtrat und Integrationsrat

Verani tritt als Sozialreformer an.
Sein jahrzehntelanges Engagement als Sozialarbeiter in der Jugend-, Integrations- und Sportförderung hat ihn über die Grenzen Paderborns bekannt gemacht.
Er ist ein leidenschaftlicher Europäer der seine Heimat Paderborn liebt.

Thomas Mertens

Thomas Mertens

Landratskandidat
Kandidat für den Kreistag und Integrationsrat

Thomas tritt als Wirtschaftsreformer an. Als Datenverarbeitungskaufmann engagierte er sich in den letzten Jahrzehnten in Forschungsprojekten der IT, Energiewende und Wirtschaft.
Er ist ein leidenschaftlicher Paderborner der die Europäische Idee liebt.

Eduardo Fernandez

Eduardo Fernandez

Kandidat für den Integrationsrat
und Stadtrat

Erik Glas

Erik Glas

Kandidat für den Stadtrat

Thomas Willeke

Thomas Willeke

Kandidat für den Kreistag

Angela Kartum

Angela Kartum

Kandidatin für den Stadtrat

Nurgül Kartum

Nurgül Kartum

Kandidatin für den Kreistag

Gemeinsam in den Stadt- und Kreistag ...

und in den Integrationsrat

Unser Programm

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Verkehrspolitik für Soziales, Wirtschaft & Umwelt

Die von Volt Paderborn geforderte Verkehrspolitik vereint vier Ziele: Sie macht Paderborn zu einem lebenswerteren Ort, unsere Region wirtschaftlich stark, hilft und integriert sozial schwache und leistet einen wichtigen Beitrag für Umwelt, Klima und Lebensqualität.

Dank eines leistungsfähigen und preisgünstigen ÖPNV, kombiniert mit einem durchgehenden Radinfrastrukturkonzept und weiteren Maßnahmen wird es vielen Bürgern*innen möglich sein zukünftig auf ein eigenen PKW zu verzichten. Gute Infrastruktur bedeutet ein mehr an Mobilität, mehr Wohlstand und mehr Lebensqualität.

Moderne Verkehrspolitik nachgerechnet

Der Kreis Paderborn hat mit 305.000 Einwohner*innen 183.000 registrierte PKWs, das entspricht einer Quote von 600 PKWs pro 1000 Einwohner*innen. Der mit Paderborn vergleichbare Kreis Münster hat mit 310.000 Einwohner*innen 146.000 registrierte PKWs, daher 470 PKWs pro 1000 Einwohner*innen. Dank des konsequenten Ausbaus des ÖPNV und der Radwege über viele Jahre hinweg liegt die Quote in Münster um 130 PKW pro 1000 Einwohner*innen niedriger als in Paderborn.

Das bedeutet allein durch das gleichziehen des Qualitätsangebots beim ÖPNV und dem Radwege mit Münster könnten 40.000 Paderborner*innen auf einen PKW verzichten.
Die Stadt Groningen (NL) hat durch dieses Konzept mit 230.000 Einwohnern*innen eine Quote von unter 300 PKWs/1000 Einwohner*innen erreicht. Mit diesem Potential könnten sogar über 100.000 PKWs in Paderborn unnötig werden.

Ein PKW ist teuer. Im Durchschnitt kostet ein PKW 400 Euro im Monat. 400 Euro mal 100.000 unbenötigte PKWs mal 12 Monate macht 480.000.000 Euro in einem Jahr. Das Geld und der damit generierte Wohlstand verbleibt größtenteils im Kreis Paderborn. Und auch wer weiterhin sein PKW behalten möchte profitiert von dem leistungsfähigen ÖPNV und Radwege als Mobilitätsalternative für Beruf, Einkauf Freizeit.

Moderne Verkehrspolitik erreicht ihre Ziele ohne umfassende Fahrverbote, Parkgebührenschraube oder City-Maut. Es vergrault keine Kunden aus den Innenstädten, es lädt sie ein. Eine gute Infrastruktur überzeugt durch seine Leistungsfähigkeit und schafft mehr Lebensqualität, mehr Sicherheit, mehr Wohlstand, saubere Luft und Gesundheit für alle.

Zielgerichtete Modernisierung des ÖPNV

Der öffentliche Nahverkehr ist das unverzichtbare Rückgrat für einen modernen Verkehr aus sozialer, wie auch umweltpolitischer Verantwortung. Gemeinden und Städte ohne starken ÖPNV geraten fast unweigerlich in eine wirtschaftliche und soziale Abwärtsspirale.

Die gerade stattfindende Vertragsumstellung des Paderborner ÖPNV’s von eigenwirtschaftlich auf gemeinwirtschaftlich macht es Paderborn rechtlich möglich mit ganzer Kraft den ÖPNV zu stärken, zu steuern und zu stützen. Hier gilt es die maximale Hebelwirkungen zu erzielen, statt Paderborns Gemeinden und Städte allein auf sich zu lassen oder unkoordiniert das Füllhorn auszuschütten.

Das Negativbeispiel für falsche Paderborner “Füllhorn-Politik” ist die aktuell vom Paderborner Stadtrat beschlossene kostenlose ÖPNV am ersten Samstag jeden Monats. Der erste Samstag im Monat ist bereits der Tag an dem der ÖPNV seine Kapazitätsgrenzen erreicht, nun können Paderborn diesen kostenlos nutzen, stehen aber vor überfüllten Bussen.

Stattdessen hätte der ÖPNV in den täglichen späten Abendstunden kostenlos gestellt werden können. Dort hätte es für mehr Sicherheit gesorgt, die um diese Zeit leeren Busse und Bahnen besser ausgelastet, dazu mehr zum Paderborner Kultur- und Sportleben beigetragen. Und das für weniger Kosten.

Die Reform des ÖPNV kann nur in Zusammenarbeit mit allen Gemeinden und Städten erfolgen, auch über Kreisgrenzen (Schlagworte nph, NWL, ...) hinweg

Volt Paderborn fordert:

  • Kostenlosen ÖPNV für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre durchgehend 365 Tage im Jahr ohne Einschränkungen im Kreis und im nph, mit dem Fernziel Umsetzung in gesamt NRW/BRD.
  • Engere Taktung und smartere Vernetzung (Stichwort Pooling) des ÖPNV zu und zwischen allen Paderborner Gemeinden und Städten.
  • Smart gestaltete Shuttle-Dienste zu Hot-Spots wie Flughafen, Universität, MobilityPoints, Veranstaltungsorten und Knotenpunkten.
  • Einfache und günstige zeitbasierte Tickets statt komplizierter Tarifzonen.
  • Mehr Park & Ride-Plätze an den Verkehrsknotenpunkten im Kreis
  • Kooperationen mit Paderborner Unternehmen und Organisationen ihre Mitarbeiter *innen zu ÖPNV, CO2-Neutraler Mobilität, Car-Sharing und Rad zu bewegen.

Ausbau der Radwege zu einer Radinfrastruktur

Das Paderborner Radwegenetz ist immer noch ein Flickwerk. Es wurde unter der Maßgabe geplant Radwege irgendwo und irgendwie im bestehenden Autoverkehr unter zu bringen.
Statt Radwegeausbau zu planen muss von einer durchgehenden Radinfrastruktur gesprochen werden. Diese muss ertüchtigt werden um die vielfachen Kapazitäten zu bewältigen als wie sie vor 30 Jahren noch benötigt wurden.

Um das zu erreichen muss das Radwegenetz als eigenständige Infrastruktur betrachtet werden, welches die Kapazitäten für den täglichen Berufsverkehr bietet. Radwanderwege sind schön für die Freizeit und machen sich hübsch in Bürgermeister-Prospekten, helfen aber niemanden der täglich auf eine leistungsfähige Radinfrastruktur angewiesen sind.

Das bedeutet auch im gleichen Atemzug, dass Radwege auch für andere Erledigungen wie Einkäufe, Behördengänge, Schulwegen oder Arztbesuche eine Priorität als eigenständige Infrastruktur eingeräumt werden muss. Solange das Radwegenetz in Paderborn nicht tragfähig ist wechseln viele Bürger nicht vom PKW auf das Rad.

Volt Paderborn fordert:

  • Ausbau des Radwege zu einer gemeinsamen leistungsfähigen Radinfrastruktur.
  • Radinfrastruktur zu und zwischen den Paderborner Gemeinden und Städten.
  • Neuer Radbahnhof unter dem Königsplatz (ehemaliger Busbahnhof) und am Kasseler Tor zur Stärkung des Paderborner Einzelhandels und anderer Dienstleistungen.
  • Großzügige Radstellplätze an allen Bus- und Bahnhaltestellen. Wenn möglich sollen diese überdacht und mit e-Bike-Ladeinfrastruktur ausgestattet werden.

Mobility- und Car-Sharing-Points

Den Bürgerinnen und Bürgern müssen Kapazitäten bereitgestellt werden um individuelle Mobilität mit ÖPNV und Car-Sharing, Mietwagen und Taxi kombinieren zu können.

Volt Paderborn fordert:

  • Großzügige Mobility-, Car-Sharing und Ladesäulen-Infrastruktur an den Großparkplätzen Maspernplatz und Liboriberg.
  • Ausbau der Infrastruktur an den Bahnhöfen und den Flughafen um die Angebote Mobility-, Car-Sharing und Ladesäulen-Infrastruktur.

Bahn-Ausbau mit Stadtbahn-Konzept und neuen Linien

Der Erfolg der Sennebahn als Stadtbahn zwischen Bielefeld und Paderborn hat bewiesen, dass durch ein gutes Verkehrskonzept und den richtigen Investitionen eine schon totgeglaubte ÖPNV-Anbindung zu neuem Leben erwachen und zur wichtigen Lebensader für die Region werden kann. Mittlerweile nutzen 12mal mehr Fahrgäste die Sennebahn als vor der Reform und übertreffen sogar die ursprünglichen Schätzungen um das dreifache. Auch andere erneuerte Linien wie die Linie 5 und die Eggebahn sind ein voller Erfolg. Regionalbahnen sind ein unverzichtbarer Wirtschaftsfaktor für eine Region.

Volt Paderborn fordert:

  • Planungskonzept für eine Stadtbahn auf der West-Ost-Achse. Dies beinhaltet die Reaktivierung ehemaliger Gemeindehaltestellen wie Neuenbeken und Elsen sowie neue Haltestellen wie an den “Braker Barrecks”/Kaukenberg.
  • Weiterer Kapazitätsausbau der Sennebahn.
  • Verlängerung der neuen Teutoburger Waldeisenbahn-Linie bis nach Hövelhof.

Reaktivierung der Almetalbahn

Die Reaktivierung der Almetalbahn bis Büren und Brilon wird den Erfolg der Sennebahn, der Eggebahn und der Linie 5 in die Südgemeinden Paderborns und den Hochsauerlandkreis wiederholen. Es schafft eine leistungsfähige und überlegene Anbindung für hunderttausende Menschen an Paderborn und ganz OWL.

Zugleich schließt sie die letzte Lücke auf der Achse Bremen-Frankfurt im Deutschen Schienennetz so dass sie die Bedeutung Paderborns als Knotenpunkt weiter erhöht. Alle durchgeführten Machbarkeitsstudien empfehlen die Reaktivierung der Almetalbahn.

Die Mittel, die Planung und die Ausführung trägt das Land NRW.

Volt Paderborn fordert:

  • Reaktivierung der Almetalbahn. Daher die möglichst schnelle Schaffung aller rechtlichen Grundlagen damit das Land NRW mit den Planungen beginnen kann.
  • Einbeziehung der Almetalbahn in allen zukünftigen Verkehrs- und InfrastrukturPlanungen.

CO2-Neutrale kommunale Flotte bis 2028

Eine saubere, leise und komfortable kommunale CO2-neutrale Fahrzeugflotte sind ein Gewinn für die Lebensqualität jedes Mitbürgers. Sie helfen beim Umwelt- und Klimaschutz und sind sparsamer in den Betriebskosten. Gleichzeitig hilft der Bund und das Land NRW mit enormen Fördermitteln bei der Umstellung der Flotten auf CO2-Neutrale Antriebe. Diese Fördertöpfe stehen nicht unendlich bereit. Gleichzeitig rollen auf die kommunalen Flotten gigantische Mehrkosten durch CO2-Bepreisung und Flottenverbrauchsstrafen zu. Paderborn muss jetzt entschlossen und progressiv handeln um einerseits der drohenden Kostenexplosion entgegen zu wirken, andererseits die Fördertöpfe noch mit maximaler Hebelwirkung umzusetzen. Das ein Technologiestandort wie Paderborn im Jahr 2020 noch eine Busflotte mit auslaufender Dieseltechnik betreibt ist untragbar.

Volt Paderborn fordert:

  • Die vollständige Umstellung der Kommunalen Fahrzeugflotten auf CO2-Neutrale Fahrzeuge bis 2028.
  • Die vollständige Umstellung der Padersprinter- und anderer Busflotten auf CO2- Neutrale Fahrzeuge bis 2028.
  • Die gezielte Förderung der Taxis, Ambulanten Pflege und andere Fahr- und Lieferdienste auf CO2-Neutrale Fahrzeuge.
  • Die zügige Schaffung der notwendigen Ladeinfrastruktur für Kommunalfahrzeuge, Busse, Taxis und andere Dienstleister im gesamten Paderborner Kreis.
  • Förderung von Unternehmen und anderen Dienstleistern bei der Schaffung und Bereitstellung von Ladeinfrastruktur.
  • Lieferverträge für 100 Prozent CO2-Neutralen Strom für die Ladeinfrastruktur.
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Wirtschaftsreform für Industrie und Handel

Paderborn ist ein starker Wirtschaftsstandort. Gestützt durch die Universität, dem Fraunhofer-Institut, anderen Einrichtungen bis hin zu den Technologieparks haben sich immer wieder neue leistungsfähige Unternehmen in Paderborn ansiedeln und entwickeln können.

,,Arbeitsplätze und Wohlstand werden heute nicht mehr mit rauchenden Schornsteinen sondern mit rauchenden Köpfen geschaffen.’’

Forschung und Entwicklung stärken

Forschung und Entwicklung braucht Menschen und Infrastruktur. Ob Universität, Fakultät, Fraunhofer-Institut, Technologie-Park und viele weitere Forschungseinrichtungen im Kreis.

Volt Paderborn fordert:

  • Priorität bei der Neugestaltung der Barker Barracks für Campus, Forschung und Technologieunternehmen.
  • Einen neuen Innenstadt-Campus der Universität um Wissen und Forschung mit den Bürgern zu vernetzen.
  • Frei zugängliche digitale Schulungszentren für alle Bürger*innen in allen Städten und Gemeinden.
  • Anbindung aller Stadtgebiete an Glasfaser.
  • Durchgänge Abdeckung des Kreises mit modernen Mobilfunkstandards sowie Standards des “Internet der Dinge” LTE-M und NB-IoT im Stadtgebiet.
  • Investitionen in Long Range Wide Area Network (LoRaWAN) um stadtweite Sensoren und Services zu betreiben. Z.B. Verkehrsleitsysteme, vernetzte Flotten und Ampelsteuerungen.
  • Nahtlose Einbindung des öffentlichen Nahverkehrs in die digitale Grundversorgung und somit mobile Erreichbarkeit und Internetzugang in allen Linien.
  • Die notwendige Härtung und den Ausbau der Systeme und Infrastrukturen für den Einsatz der Polizei und Rettungskräfte.

Gründer-Stadt Paderborn

Neue und alte Unternehmen brauchen Ideen um sich am Markt zu behaupten. Von einer Idee zu einem Produkt und zu einem wirtschaftlichen Erfolg ist es ein langer weg. Dazu können nur selten Fördermittel abgeschöpft und Kooperationen geknüpft werden. Gründern ist es nicht möglich ihre Ideen zu kommunizieren und voran zu treiben. Wichtige Organisationen wie “garage33” die dafür geschaffen wurden fristen in Paderborn ein Schattendasein.

Volt Paderborn fordert:

  • Gründerzentrum in Paderborn und eine Ideen-Börse um Gründer mit Unternehmern und Investoren zusammen zu bringen.
  • Fördermittel-Beratung im Rahmen oder in Ergänzung zum Gründerzentrum.

Digitale Hanse-Stadt Paderborn und Europa-Haus

Paderborn hat eine alte Hanse-Tradition, war daher schon von jeher eine europäisch denkende und handelnde Stadt. Handel und Austausch schafft Wohlstand. Ein Pfund mit dem Paderborn wuchern kann.

Volt Paderborn fordert:

  • Ein Europa-Haus in der Stadt um den wirtschaftlichen und kulturellen Austausch mit anderen Ländern zu fördern und zu forcieren. Vielleicht gar an der Stelle an der das neue Stadthaus geplant ist.
  • Der Austausch und die Zusammenarbeit in Technologie-Projekten ist längst nicht mehr in nationalen Dimensionen denkbar. Paderborner Ressourcen und Know-How bündeln und den Unternehmen bereitstellen. Auch dafür braucht Paderborn das Europa-Haus.
  • Um die “besten Köpfe” nach Paderborn zu holen bedarf es mehr als gute Gehälter. Nur in einer kulturell offenen und vielfältigen Stadt gewinnt Paderborn im Wettbewerb der “besten Köpfe”. Auch dafür braucht Paderborn das Europa-Haus.

Paderborner Unternehmen stärken

Was für Gründer und Start-Ups im kleinen gilt gilt auch für mittelständische und große Unternehmen in Paderborn. Auch diese müssen sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen, Entwicklungspotentiale erkennen, zielgerichtet forschen und zu Produkten entwickeln um in der Zukunft zu bestehen.

Volt Paderborn fordert:

  • Die Erstellung eines “Digitalen Masterplans” gemeinsam mit den Paderborner mittelständischen Unternehmen mit Ausblick für die nächsten 5 bis 15 Jahre.

Reform Flughafen Paderborn

Ein Flughafen ist ein wichtiger Beitrag zur Infrastruktur einer Region. International arbeitende Unternehmen sind darauf angewiesen sich weltweit auszutauschen und weltweit mobil zu sein. Der Flughafen Paderborn-Lippstadt ist für Paderborn und OWL unverzichtbar.

Durch seine Eigentumsverhältnis in der Hand der Kreisgemeinden und Städten in OWL befindet sich der Paderborner Flughafen seit seiner Gründung in der Zwickmühle. Er soll einerseits profitorientiert arbeiten, unterliegt andererseits den verwaltungsrechtlichen Regeln eines Kämmeres. Es führt dazu dass unser Flughafen zu einem reinen Holiday-Port verkommt und nicht sein volles Potential der Region zur Verfügung stellen kann.

Um dem Flughafen seine Handlungsfähigkeit zu geben, sich weiter zu entwickeln und gleichzeitig die Kommunen von den schwankenden Risiko eines Flughafenbetriebs zu befreien, sehen wir es als die sinnvollste Lösung den Flughafen in zwei Gesellschaften aufgeteilt in Infrastruktur und Betrieb zu trennen.

Volt Paderborn fordert:

  • Aufteilung des Flughafens Paderborn-Ahden in eine Infrastruktur- und Betriebsgesellschaft.
  • Die Betriebsgesellschaft in die Hand regionaler starker Unternehmen aus OWL. Unternehmen die daran interessiert sind den Flughafen weiter zu entwickeln und sein Potential auszuschöpfen.
  • Die Infrastrukturgesellschaft verbleibt weiter in der Hand der OWL-Kreise, die als Vermieter gegenüber der Betriebsgesellschaft auftritt.

Neues Kongresszentrum Paderborn

Paderborn braucht ein neues vielfach nutzbares Kongresszentrum. Auch ein funktionales Kongresszentrum ist unverzichtbar für unsere Region. Moderne Kongresszentren sind nicht groß, dafür jedoch vielseitig nutzbar und verkehrstechnisch gut erreichbar. Das Gelände an der Florianstraße/Bahnhofstraße welches derzeit für einen Parkplatz genutzt wird, ist aus unserer Sicht ein idealer Standort dafür.

Durch seine üblicherweise antizyklische Nutzung gegenüber dem Berufsverkehr, würde das Kongresszentrum die vorhandene Verkehrsinfrastruktur nutzen, ohne für weitere Verkehrsprobleme zu führen.

Es wird gebraucht für spezialisierte Fachmessen, Kongresse, Tagungen, als Ergänzung zur Universität und Forschungseinrichtungen, Schulungen und Veranstaltungen.

Volt Paderborn fordert:

  • Neues Paderborner Kongresszentrum mit Parkhaus auf dem Gelände des Parkplatzes Florianstraße/Bahnhofstraße.

Neuer Containerbahnhof Mönkeloh

Container sollen auf die Schiene, ist eine jahrzehntelange Forderung. Wenn Container auf die Schiene kommen sollen, müssen sie auch auch irgendwo be- und entladen werden. Dazu benötigt OWL und Paderborn einen modernen Container-Bahnhof. Im Gewerbegebiet Mönkeloh ist bereits ein Gebiet dafür ausgewiesen. Er würde sich ideal mit den dort angesiedelten Logistikunternehmen und den nahen Autobahnzubringer ergänzen.

Auf einem Teilstück würde dieser die zu reaktivierende Almetalbahn mit nutzen und lege an der neuen Nord-Süd-Achse die die Almetalbahn schließt. Neue EU-Förderrichtlinien machen es nun möglich einen solchen Container-Bahnhof rentabel zu betreiben.

Volt Paderborn fordert:

  • Machbarkeitsstudie und Ausschreibung eines neuen Container-Bahnhofs Mönkeloh.

Moderne City-Liefer-Logistik mit e-Pedelecs

Paderborn braucht eine neue City-Lieferlogistik für seinen innerstädtischen Warenverkehr. Nicht nur um bis 2028 CO2-Neutral zu sein, sondern auch unmittelbar die Lebensqualität in der Stadt für seine Bewohner und den Tourismus zu steigern. Dies ist nicht mit großen Investitionen für Paderborn verbunden. e-Pedelecs haben bewiesen, dass sie kostengünstiger und leistungsfähiger sind als bisherige Lieferkonzepte. Und was für die Warenlogistik gilt, funktioniert auch bei anderen Lieferdiensten (Pizzataxi, Boten).

Die Gemeinden in Paderborn übernehmen dabei eine begleitende und vermittelnde Rolle (“Magdeburger Modell”) ohne selbst in die Betriebsverantwortung zu gehen. Das Land NRW und der Bund fördern großzügig e-Pedelecs und die notwendigen Infrastrukturmaßnahmen.

Volt Paderborn fordert:

  • Schaffung von Umschlagplätzen für e-Pedelecs im Umfeld von Ausfallstraßen.
  • Verkehrsrechtliche Bevorzugung von e-Pedelecs im Innenstadtverkehr.
  • Ein Förder- und Beratungsprogramm für (Paderborner) Unternehmen, insbesondere Logistik- und Lieferdienste bei der Umstellung.

Umwelt- und Klimaschutz als Wirtschaftsfaktor erkennen

Der Kreis Paderborn ist dank seiner Windkraft-Anlagen ein führender Standort in der CO2- neutralen Energiegewinnung geworden. Es haben sich viele Unternehmen im Kreis angesiedelt die in den Bereichen Energie, Mobilität, Akku-Speichertechnik und Smart-Grids forschen und arbeiten. Tausende Arbeitsplätze sind so in Paderborn entstanden und gesichert worden.

Umwelttechnik ist untrennbar verbunden mit der Forschung und Entwicklung in der IT, CO2-Neutrale Mobilität, Energie-Speicherung und anderen Zukunftstechnologien. Paderborns Zukunft liegt darin. Ebenso haben etablierte Unternehmen in Paderborn und OWL - wie Benteler, Heller oder Weidmüller und dutzende andere - seit Jahren in diese Technologien investiert und so hier tausende Arbeitsplätze geschaffen und erhalten.

Volt Paderborn fordert:

  • Ausbau Paderborns zu einem Europäischen Zentrum für die Forschung, Entwicklung und Produktion in Regenerative Energie.
  • Ausbau Paderborns zu einem Europäischen Zentrum für Zukunftstechnologien wie IoT, KI, CO2-Neutrale Mobilität, Cloud-Computing und sichere Kommunikation.

Innenstadtkonzept der Vielfalt

Innenstädte sind das schlagende Herz für Handel, Kultur, Erlebnis, Begegnung und Teilhabe in jeder Gemeinde. Das ist nicht nur eine Frage der Wettbewerbsfähigkeit des Handels und des Tourismus sondern unverzichtbar für unsere Lebensqualität.

Volt Paderborn fordert:

  • Ein Umfassenden Innenstadtkonzept für alle Paderborner Gemeinden und Städte um den Handel durch Kultur, Gastronomie, Dienstleistungen und Begegnungsstätten zu bereichern und zu stärken.
  • Förderung von lokalen Produkterzeugnissen, Handwerk und Dienstleistungen, z. B. durch Werbeveranstaltungen, Bevorzugung von lokalen Unternehmen in der Platzvergabe (Libori, Weihnachtsmarkt, ...) und anderen kommunalen Projekten.
  • Bürgerbeteiligungsprojekte zur Stadtentwicklung und Bauplanung.
  • Schließung von Baulücken und Ertüchtigung von Gebäuden in zentralen Lagen als kommunale Vorgabe.
  • Ausbau des Freizeit- und Kultur-Angebots in Partnerschaft mit der Gastronomie, Verbänden und kommunalen Einrichtungen.

Paderborner Mittelstand stärken

Paderborn zieht seine Leistungskraft aus den Mittelständischen Unternehmen. Ob im Technologiesektor, im Bau, im Handel, im Gewerbe, im Handwerk bis hin zur Landwirtschaft. Umgekehrt brauchen sie ein leistungsfähiges Paderborn mit guter und moderner Infrastruktur, einer Verwaltung die ihnen Planungssicherheit gibt, einem breiten Kultur- und Freizeitangebot in einem funktionierenden und fairen Wirtschaftsumfeld.

Volt Paderborn fordert:

  • Strategiekonzept für den Mittelstand um gemeinsam Paderborn Zukunftsfit zu halten.
  • Förderung des Handwerks bei Qualifizierungs- und Modernisierungsmaßnahmen.
  • Unterstützung der Landwirtschaft bei den Reformen zur nachhaltigen und wettbewerbsfähigen Landwirtschaft. Das Portfolio geht von der Erleichterung beim Direktverkauf bis hin zur Begleitung beim Einsatz digitaler Mittel.
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Sozialreform für Kultur, Jugend, Teilhabe, Integration, Inklusion, Gleichstellung & Sport

Städte und Gemeinden sind nicht eine Ansammlung aus Gebäuden, es sind Menschen die zusammen ihr Leben gestalten. Und darunter sind immer Menschen mit Defiziten und Bedürfnissen die nur gemeinsam gelöst werden können. Nahezu jeder Mensch gerät einmal in eine Situation wo er auf die Unterstützung und die Hilfe aller angewiesen ist.

Dieser Verantwortung darf sich eine Kommune nicht entziehen. Und diese Verantwortung ist oft schwer, oft langwierig und nicht unbedingt mit Erfolg gekrönt. Stellt sich eine Kommune dieser nicht, bleiben der Einzelne und seine Angehörigen oft auf sich allein gestellt.

Daher muss Paderborn auch im Sozialen klar Stärke und Verantwortung zeigen.

Bezahlbares und gesundes Wohnen in Paderborn

Wie in den meisten Deutschen Städten sind auch in Paderborn Mieten und Immobilienpreise in den letzten Jahren stark gestiegen. Das in einem wirtschaftlich starken Raum wie Paderborn die Mieten und Preise höher liegen als in schwächeren Regionen ist kaum vermeidbar, darf aber nicht dazu führen dass Einkommensschwache in die Randlagen gedrängt werden oder gar ganz ihre Wohnung verlieren.

Volt Paderborn fordert:

  • Gezielte Förderung von Bauprojekten für bezahlbares stadtnahes Wohnen.
  • Gezielte Förderung in Bestandssanierung wie Wärmedämmung und Photovoltaik um Mieter und Eigentümer von Nebenkosten wie Heizen und Strom zu entlasten. Einsparungen dieser Art müssen an die Mieter weitergegeben werden, Stichwort “Soziale Energiewende”.
  • Schaffung von mehr Grünzonen, mehr Begegnungsstätten und mehr Spielzonen in allen Wohnbezirken.
  • Förderung von Kleinstgeschäften (“Kietz-Kiosk”) in allen Wohnbezirken.
  • Beratungsstellen und Betreuungsmöglichkeiten in allen Wohnungsbezirken.
  • Förderung gemischter Wohnbezirke zur Vermeidung von Ghettoisierung.
  • Sozialer Wohnungsbau mit zuweisbaren Unterbringungsmöglichkeiten zur Reintegration von Obdachlosen und Menschen mit psychischen Defiziten.
  • Sanierung aller Unterkünfte in kommunaler Verantwortung auf ein garantiertes Mindestniveau. Viele Unterkünfte haben keine Heizung und nur Gemeinschaftsbäder.
  • Schaffung von ausreichenden Quartieren mit Beratungsmöglichkeiten für Obdachlose, Suchtkranke und Menschen mit psychischen Defiziten.
  • Wohnnahe ausreichende Kindertagesstätten und Unterbringungsmöglichkeiten.
  • Mehr stadtnahe Alten- und Behindertengerechte Wohnmöglichkeiten schaffen.
  • Kinder- und Familienfreundliche Quartiere.

Kulturell vielfältiges Paderborn

Ein breites Kulturangebot ist für eine moderne Kommune längst kein Beiwerk mehr sondern wichtiger Wirtschaftsfaktor. Wichtiger als Größe ist dabei Vielfalt. Statt großer Theaterhallen und Großraumdiscos wird heute nach individuellen vielfältigen Kulturangeboten gefragt. Von der kleinen Live-Band aus Irland im Pub über Poetry-SlamTreffen in einem Studenten-Café bis hin zu einem international besetzten Theaterstück. Vielfalt schlägt Größe. Vielfalt bereichert Paderborn und macht Paderborn stark.

Volt Paderborn fordert:

  • Realisierung der diskutierten Freilichtbühne am “Monte Scherbelino” ausgelegt für bis zu 5.000 Zuschauer.
  • Weitere Mehrzweck- und Integrations-Kulturzentren zur “Kulturwerkstatt” in den Städten, Gemeinden und Quartieren Paderborns schaffen und in einem gemeinsamen Kultur-Netzwerk betreiben.
  • Zukünftig gebaute/ertüchtigte Sporthallen müssen multifunktional ausgelegt werden.
  • Mehr Europäische und Internationale Zusammenarbeit bei Kulturveranstaltungen durch eine eigene Stelle im Kulturamt.
  • Ermöglichung/Bau eines “Haus der Religionen”.
  • Stärkung des Integrationsrates durch einen eigenen Beigeordneten mit Migrationshintergrund.
  • Interkulturelle Öffnung der Verwaltung und Ausbildungseinrichtungen im öffentlichen Dienst.
  • Erinnerungskultur der Jugend fördern, Vorbild “Wewelsburg”.
  • Zweite stadtnahe Jugendherberge in Paderborn schaffen, ausgelegt für die Bedürfnisse für Jugend- sowie Erwachsenen-Gruppentouristik. Stichworte “Sanfter Tourismus”, “Radtourismus” und “Kulturtourismus”.
  • Möglichkeiten in allen Paderborner Städten und Gemeinden für Jugendsport mit Zielsetzung Integration, Inklusion und Gleichstellung schaffen.

Förderndes und helfendes Paderborn

Hilfe geschieht meist im unsichtbaren. Paderborn hat viele karitative Einrichtungen und ein breites Netzwerk an privaten Hilfsprojekten. Vieles kann jedoch nur eine Kommune leisten.

Volt Paderborn fordert:

  • Mehr direkte Hilfe für alleinerziehende Elternteile.
  • Förderung von privaten Hilfsprojekten und Engagement.
  • Aufklärungsprojekte und -beratung in der Gleichstellung vor Ort: Schulen, Unternehmen, Einrichtungen.
  • Vorbereitende Inklusionsberatung vor Ort: Schulen, Unternehmen, Einrichtungen.
  • Ernährungsaufklärung vor Ort: Schulen, Unternehmen, Einrichtungen.
  • Direkte Hilfe bei der Bekämpfung von Kinderarmut durch eine eigene Stelle in dem Sozialämtern.
  • StreetWorker als direkte Angestellte der Kommunen mit mobiler Anlaufstelle.
  • “BOSS-Modell” auch in kleineren Gemeinden im Kreis Paderborn um bürgernahe Sicherheit und Beratung zu bieten. Gleichzeitig mit dem Ziel die Polizei von Nebenaufgaben zu entlasten.
  • Informatik-Fortbildung allen Bürgern frei zugänglich machen. (VHS, Heinz-NixdorfForum, Schulen, Andere Einrichtungen)
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Lebens- und liebenswertes Paderborn

Paderborner sind weltoffen, hilfsbereit, ehrlich. Diese alten Paderborner Werte machen uns stark und auf diese Werte müssen wir Paderborner uns wieder zurück besinnen.

Volt Paderborn fordert:

  • Eine bürgernahes Paderborn das ihre Bürger bei ihren Entscheidungen mit einbezieht und dabei transparent bleibt. Transparenz gegenüber seinen Bürger bedeutet sie klar, rechtzeitig und umfassend zu informieren. Teilhabe bedeutet ihre Wünsche, Anregungen und Bedenken in ihre Planungen aufzunehmen. Das schafft auch jenes Vertrauen welches eine Gemeinde braucht um schwierige und langfristige Aufgaben zu stemmen.
  • Neue Technologien sind für Paderborns Wirtschaft eine Herausforderung aber auch zugleich Paderborns größte Chance. Tausende Arbeitsplätze arbeiten in der Forschung und Entwicklung in Paderborn, zehntausende Arbeitsplätze sind direkt davon betroffen. Sei es IoT, Mobilität, Digitale Kommunikation. Paderborn darf diese nicht weiter behindern, sondern muss sie gemeinsam mit Forschung, Lehre und Wirtschaft voran bringen.
  • Paderborn muss mit seinen Kommunalen Betrieben und Gebäuden bereits 2028 und nicht 2038 die CO2-Neutralität erreichen auch um Bürger und Wirtschaft glaubhaft mit zu ziehen.
  • Umweltschutz und Wohlstand widersprechen sich längst nicht mehr, sie bedingen sich gegenseitig. Lebensqualität bedeutet auch saubere Luft, gesunde Mobilität ohne Lärm und Gift, gesundes Wohnen, gesundes arbeiten und gesunde Freizeit.
  • Solarkraftwerke, Windenergie und andere regenerative Energien sind unverzichtbarer Bestandteil unserer Energieversorgung geworden. Die Paderborner Kreisstadt Lichtenau hat bewiesen dass durch die Teilhabe der Bürger und der Kommune alle Bürger direkt von der Windenergie profitieren können. Rund um die erneuerbaren Energien entstanden Forschungseinrichtungen und Unternehmen die weitere Arbeitsplätze schaffen und erhalten. Alle Städte und Gemeinden in Paderborn müssen wie Lichtenau beim Thema Windenergie einen Weg finden Umwelt, Gesundheit, Wirtschaft und Bürgerbeteiligung zu vereinen.
  • Paderborn muss als eine Stadt mit Zukunft offener werden, international denken, seine Bürger beteiligen und helfen wo Menschen bedürftig sind. Das ist ein lebenswertes Paderborn. Das ist ein liebenswertes Paderborn.

Informationen zur Wahl

Wann? 13.September 2020 
Wer? EU-Bürger*innen ab 16 Jahren mit Wohnsitz in Paderborn
Wie? In deinem Wahllokal oder per Briefwahl 
Wen? Volt :)

Tipps für Erstwähler*innen

Schau Dir das kommunale Wahlprogramm aller Parteien
an, die für Dich in Frage kommen und vergleiche:

  • Was ist Dir besonders wichtig und wer vertritt deine Einstellungen?
  • Wo kannst Du Dich und deine Ideen einbringen?
  • Wer hört Dir zu?

Gemeinsam Politik gestalten!
Nimm Kontakt zu uns auf!

thomas.mertens@volteuropa.org

Mitgestalten leicht gemacht

Du möchtest endlich Fortschritt? Du willst bei politischen Themen nicht mehr zusehen, sondern dich selber aktiv beteiligen?

Dann bist du bei uns genau richtig! Wir bieten dir die Möglichkeit, lokal und international, online oder im realen Leben mitzugestalten.

Du bist herzlich eingeladen, bei einem unserer regelmäßigen Meet&Greets in deiner Stadt vorbei zu schauen! Dort kannst du uns in persönlicher und entspannter Atmosphäre kennenlernen.

Übrigens: Volt ist Bewegung und Partei zugleich. Mitarbeiten kannst du bei Volt auch auf freiwilliger Basis, ohne feste Mitgliedschaft.