Volt fragt: Wie viel Bewegung braucht Europa?

Volt fragt: Wie viel Bewegung braucht Europa?

30.04.2021
Volt organisiert Europawoche mit Veranstaltungen im digitalen und öffentlichen Raum
  • Volt organisiert Europawoche mit Veranstaltungen im digitalen und öffentlichen Raum
  • Volt meets Experts über Bewegungen mit Jan Renner (Mehr Demokratie e.V.), Benjamin Zeeb (Alliance4Europe) und apl. Prof. Dr. Kai-Uwe Hellmann (Konsum- und Wirtschaftssoziologie, TU Berlin)
  • am 6. Mai diskutiert Ferdinand von Schirach (Initiative JEDER MENSCH) u.a. mit Volts MEP Damian Boeselager über sechs neue Grundrechte 

Berlin, 30. April 2021 Am 9. Mai ist Europatag, doch Europa steht in der gesamten kommenden Woche über den Kontinent hinweg auf dem Programm. Keine Frage, dass Volt als die erste paneuropäische Partei eine Reihe an öffentlichen Aktionen geplant hat, die der Europawoche einen lila Touch verleihen. Denn Europa ist für Volt nicht nur vom 1. bis 9. Mai eine Herzensangelegenheit.

Als paneuropäische Bewegung will Volt in der Europawoche die gesellschaftspolitische Stimme von Bewegungen betonen und veranstaltet dazu am 7. Mai das digitale Diskussionsformat Volt meets Experts. Es diskutieren mit: Jan Renner (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei Mehr Demokratie e.V. und Projektbeteiligter der Bürgerbeteiligungsplattform CONSUL), Benjamin Zeeb (Head of Partnerships bei Alliance4Europe, Journalist und Mitbegründer des Think Tanks Democratic Union) und der apl. Prof. Kai-Uwe Hellmann (Konsum- und Wirtschaftssoziologie, TU Berlin). Gemeinsam mit den Experten geht Volt der Frage nach, welches Potenzial Bewegungen in Europa entfalten können.

Hier geht es zum Volt meets Experts, am 07.05.2021, 19:30 Uhr. 

Volts tiefe Überzeugung von Europa geht über die Europawoche hinaus: Die europaweit aktive Bewegung und Partei tritt im Superwahljahr für ein starkes, handlungsfähiges Europa ein. „Wir blicken zurück auf große europäische Errungenschaften. Und trotzdem laufen wir Gefahr, die globalen Probleme nicht gemeinsam lösen zu können. Das gelingt uns nur mit einer föderalen, vereinten Europäischen Republik“, sagt Volt-Parteivorsitzender Paul Loeper.

Die von Volt geforderten Reformen sollen an den Wünschen der Bürger*innen anknüpfen und die EU demokratischer gestalten. Deshalb will Volt in unterschiedlichen öffentlichen Aktionen in den Austausch mit den Bürger*innen treten. Ein politisches Speed Dating? Ein Kartenquiz mit Fakten und Geschichten rund um Europa? Eine Fahrradtour mit Europa-Fahnen? Die junge Partei setzt auf unkonventionelle Veranstaltungsformate, die zum Corona-konformen Mitmachen anregen: digital und im Freien. Dabei werden die Straßenaktionen von den zahlreichen Volt-Teams dezentral in den Regionen vor Ort ausgeführt. Die Europawoche endet in vielen Städten mit der Straßenaktion „Dein Wunsch für Europa“ am Europatag, dem 9. Mai.

Veranstaltungen im Rahmen der Volt-Europawoche:

Über Volt 

Der Name Volt ist Programm: „Energie für Europa“. Als Reaktion auf den Brexit und den erstarkenden Rechtspopulismus in Europa gründeten eine Französin, ein Italiener und ein Deutscher im März 2017 die paneuropäische Bewegungspartei Volt. Ihr Ziel: Neue Politik für ein neues Europa.

Als erste echte europaweite Partei setzt sich Volt dafür ein, die Europäische Union so zu reformieren, dass globale Herausforderungen gesamteuropäisch gelöst werden können. Die Basis dafür soll eine handlungsstarke, föderale Europäische Republik bilden. Volts Vision: Ein progressives Europa mit einer toleranten Gesellschaft, einer klimaschützenden Wirtschaft, einem anpassungsfähigen Bildungssystem und einer selbstbestimmten Digitalisierung.

Volt ist überzeugt, dass nur eine basisdemokratische Beteiligung Europa für eine nachhaltige, wirtschaftlich starke und sozial gerechte Zukunft wappnet. Deshalb handelt Volt auf allen Ebenen – von lokal bis europäisch, als Bewegung und Partei. Die Bewegung gibt allen europäischen Bürger*innen eine Stimme und die Möglichkeit, sich aus der Gesellschaft heraus politisch zu engagieren. Mittlerweile ist Volt europaweit vertreten: Tausende Menschen aller Alters- und Berufsgruppen engagieren sich in 29 europäischen Staaten mit Teams in hunderten Städten.

Für Interviewanfragen oder weitere Informationen wenden Sie sich an:

Mark Appoh und Pauline Raabe
Presseteam Volt Deutschland
presse@voltdeutschland.org
Tel.: +49 176 80587774