Vom Schengener Abkommen zur Europäischen Republik!

Vom Schengener Abkommen zur Europäischen Republik!

11.06.2021
36 Jahre Unterzeichnung des Schengener Abkommens. Volt fordert stärkere grenzübergreifende Zusammenarbeit und Europäische Republik
  • 36 Jahre Unterzeichnung des Schengener Abkommens
  • Paneuropäische Partei Volt fordert eine stärkere grenzübergreifende Zusammenarbeit und eine Europäische Republik

Berlin, 11. Juni 2021 –  Vor 36 Jahren, am 14. Juni 1985, haben Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Belgien und Luxemburg das Schengener-Abkommen unterzeichnet. Neben 22 EU-Ländern sind die Schweiz, Island, Liechtenstein und Norwegen Teil des Abkommens. Jetzt will die paneuropäische Partei Volt die Geschichte der europäischen Personen- und Reisefreiheit fortschreiben und fordert langfristig eine vereint und föderal handelnde Europäische Republik. 

“Das Schengener Abkommen hat die europäischen Grenzkontrollen abgeschafft und unsere heutige Personenfreiheit sichergestellt. Es wird höchste Zeit, dass wir das Ziel des Abkommens neu denken und effektiver umsetzen: im Sinne einer gewinnbringenden europäischen Zusammenarbeit! Wir fordern, die Grenzen zu überwinden, die uns davon abhalten, als Europa gemeinsam die aktuellen großen Herausforderungen anzugehen”, erklärt Volts Spitzenkandidatin Rebekka Müller. “Die Reform der EU zu einer souveränen Europäischen Republik stellt nur eine logische Konsequenz des Schengener Abkommens dar.”

Im September tritt Volt als erste paneuropäische Partei mit diesem Ziel eines Aufbruchs in Europa zur Bundestagswahl an. Kurzfristig fordert die Partei eine umfassende institutionelle Reform der EU, um Europa im internationalen Kontext handlungsfähiger zu machen und engere Zusammenarbeit etwa in der Außen- oder Wirtschaftspolitik zu ermöglichen. Auf diese Weise will die Partei den ersten Schritt in Richtung ihrer Vision einer föderalen Europäischen Republik machen. 

Über Volt 

Der Name Volt ist Programm: „Energie für Europa“. Als Reaktion auf den Brexit und den erstarkenden Rechtspopulismus in Europa gründeten eine Französin, ein Italiener und ein Deutscher im März 2017 die paneuropäische Bewegungspartei Volt. Ihr Ziel: Neue Politik für ein neues Europa.

Als erste echte europaweite Partei setzt sich Volt dafür ein, die Europäische Union so zu reformieren, dass globale Herausforderungen gesamteuropäisch gelöst werden können. Die Basis dafür soll eine handlungsstarke, föderale Europäische Republik bilden. Volts Vision: Ein progressives Europa mit einer toleranten Gesellschaft, einer klimaschützenden Wirtschaft, einem anpassungsfähigen Bildungssystem und einer selbstbestimmten Digitalisierung.

Volt ist überzeugt, dass nur eine basisdemokratische Beteiligung Europa für eine nachhaltige, wirtschaftlich starke und sozial gerechte Zukunft wappnet. Deshalb handelt Volt auf allen Ebenen – von lokal bis europäisch, als Bewegung und Partei. Die Bewegung gibt allen europäischen Bürger*innen eine Stimme und die Möglichkeit, sich aus der Gesellschaft heraus politisch zu engagieren. Mittlerweile ist Volt europaweit vertreten: Tausende Menschen aller Alters- und Berufsgruppen engagieren sich in 30 europäischen Staaten mit Teams in hunderten Städten.

Für Interviewanfragen sowie weitere Informationen melden Sie sich gerne unter:

Mark Appoh und Pauline Raabe
Presseteam Volt Deutschland
presse@voltdeutschland.org
Tel.: +49 176 80587774
Tel.: +49 171 4764205