Stefan Kanitzky

Stefan Kanitzky

Mitglied des Stadtrats

Mitglied des Stadtrats in Wolfsburg seit dem 02.11.2016, seit Juni 2019 als Mitglied der FDP-Fraktion, vorher Mitglied der CDU-Fraktion.
Parteimitglied bei Volt seit Dezember 2019.
Stimmberechtigtes Mitglied im Ausschuss für Migration und Integration, Sportausschuss, Bildungshausausschuss, Beirat für internationale Beziehungen und Aufsichtsrat der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH. Grundmandat im Ausschuss für Soziales und Gesundheit, Ausschuss für das SchwefelBad Fallersleben und Aufsichtsrat der Wolfsburger Entwässerungsbetriebe.

Europäer aus Wolfsburg. Geboren und aufgewachsen in Wolfsburg, dreijähriges Intermezzo in Brasilien während der Kindheit, in der Zeit insbesondere Europa lieben und schätzen gelernt. 

Beruf: Betriebswirt bei Volkswagen im internationalen Vertrieb, unterstützend tätig beim “way to zero emissions”.

Ausbildung: Nach dem Abitur ein duales Studium in der Fachrichtung BWL mit integrierter Ausbildung zum Industriekaufmann absolviert. Später eine  berufsbegleitende Weiterbildung im Sportmanagement abgeschlossen und studiere aktuell berufsbegleitend einen MBA in Richtung Digital Transformation. 

 

Was hat mich bewegt, bei Volt mitzumachen

Als ich mich 2014 für politisches Engagement entschloss, habe ich genau so eine Partei wie Volt gesucht und nicht gefunden: ein vollkommen neuer Politikansatz, basierend auf pragmatischen Lösungen, losgelöst von der klassischen links-rechts Schubladendenke.

Während der Europawahl erstmals auf Volt aufmerksam geworden und nach kurzer Beobachtungszeit gemerkt, dass Volt für mich genau das Richtige ist. Habe den Austritt aus einer großen Volkspartei seither nie bereut.

Begeisternd an Volt ist für mich vor allem die Zusammenarbeit und der Austausch aller Ebenen von kommunal bis europäisch, vom Interessierten/Volunteer bis zum Vorstand und Europaabgeordneten. 
 

Ziele für mein Mandat

  • Volt’s Way vor Ort spürbar und erlebbar machen: Europäisch Denken, Lokal Handeln!
  • Die Aufmerksamkeit der “Autostadt” Wolfsburg auf eine mögliche nachhaltige Zukunft lenken mit neuen Ansätzen zu Mobilität und Klimaschutz. Mit der Forderung eines Umweltausschusses sind wir leider gescheitert, dafür wurde immerhin ein Klimabeirat ins Leben gerufen.
  • Das Wolfsburger Bildungshaus (Zusammenschluss von Volkshochschule und Bibliothek) als Institution für lebenslanges Lernen etablieren durch ein zukunftsfähiges Konzept.
  • Die internationale Ausrichtung der Stadt Wolfsburg unter Berücksichtigung ihrer Geschichte (109 Nationalitäten, viele Familien als Nachfahren von Gastarbeitern) stärken durch internationale Zusammenarbeit und Förderung interkultureller Angebote in der Stadt.