Frankfurt ist Europastadt!

Schön, dass du hier bist! Wir sind Volt Frankfurt und Teil von Volt Europa, der ersten gesamteuropäischen Partei. Wir haben bereits einen Sitz im Europaparlament und sind in mehreren regionalen und kommunalen Parlamenten in ganz Europa vertreten. Zuletzt haben wir 20 Sitze bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen gewonnen und knapp fünf Prozent der Stimmen in Köln und in Bonn erzielt.

Wir wollen Europa durch bessere Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten, Regionen und Kommunen stärken und so die Politik durch mehr Pragmatismus und mehr Bürger*Innen-Initiativen konkret verändern.

Unser Versprechen: Mit Volt wird Frankfurt zu einem Vorbild für ein fortschrittliches, nachhaltiges und geeintes Europa!

Wofür wir als Volt Europa stehen, erfährst du hier und wofür wir konkret in Frankfurt am Main stehen, erfährst weiter unten auf dieser Website.

Wir treten an!

Am 14. März 2021 ist Wahltag in Frankfurt und wir wollen mindestens drei Sitze in der Stadtverordnetenversammlung. Da wir noch nicht so tiefe Taschen haben und unser gesamtes Team auf freiwilliger Basis arbeitet, brauchen wir deine Spende.

Jeder Betrag hilft:

  • Mit 3€ hängen wir ein Plakat auf
  • Mit 70€ können wir ein Großflächenplakat für einen Tag aufhängen
  • Mit 300€ können wir die Gebühren und die Ausstattung für einen Infostand zahlen
  • Mit 900€ können wir eine Anzeige in einer Zeitung schalten

Unsere Kandidat*Innen für die Kommunalwahl 2021

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Eileen O'Sullivan

Spitzenkandidatin

Fragen an die Kandidatin

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1: Tätigkeit außerhalb Volt:
Außerhalb meiner Tätigkeit bei Volt bin ich Studentin der Politik- und vergleichenden Religionswissenschaften an der Goethe Universität in Frankfurt. Zudem jobbe ich nebenbei in einem kleinen Frankfurter Geschäft.

2: Warum angetreten:
Politik sollte für und mit Menschen gemacht werden. Ich möchte die Frankfurter Stadtpolitik jenseits politischer Grabenkämpfe pragmatischer gestalten und mutige Lösungen anstoßen, die unsere Stadt lebenswerter für alle Bürgerinnen und Bürger macht und sie miteinbezieht. Das bedeutet auch, die Frankfurter Politik im Hinblick auf Alter, Geschlecht, Herkunft zu diversifizieren.

3: Von heute auf morgen verändern:
Frankfurt würde sicherer Hafen werden, innerhalb des Alleenrings wäre die Stadt verkehrsfrei und der ÖPNV ausreichend ausgebaut, und es würde ein jährlicher Demokratiekonvent stattfinden, der Menschen aus allen gesellschaftlichen Bereichen zusammenbringt um gemeinsam Lösungen für Frankfurt zu erarbeiten.

4: Warum Volt:
Ich bin als Tochter einer Türkin und eines Iren in Deutschland aufgewachsen. Mir ist über nationale Grenzen hinausschauen wichtig, wenn wir politische Entscheidungen treffen - das Denken, welches Menschen aufgrund ihrer Herkunft, ihres Aussehen, ihrer Identität, ihrer Sexualität als weniger wertvoll betrachtet ist eines, welches einer fairen, gleichen Gesellschaft entgegensteht. Zusammen können wir viel mehr schaffen als in nationalen Alleingängen, grenzüberschreitende Probleme von heute wirklich angehen und lösen und mit einer starken Vision selbstbewusst der Zukunft entgegenblicken. All das finde ich nur bei Volt.

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Leonard Kramer

Spitzenkandidat

Fragen an den Kandidaten

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1: Tätigkeit außerhalb Volt:
Ich arbeite in der DekaBank im Bereich Projekte und Controlling. Ich bereite Entscheidungsgrundlagen für Führungskräfte vor und koordiniere Termine und Tagungen. Außerdem bin  ich für Prozessdokumentation und Prozessanalysen verantwortlich.

2: Warum angetreten:
Als gebürtiger Frankfurter liegt mir meine Heimat am Herzen. Die Kommunalpolitik genießt sicher zu wenig Beachtung und es fehlt an jungen dynamischen Stadtverordneten, die die Herausforderungen der nächsten Jahre als Chancen begreifen, statt einfach weiter zu machen, wie bisher. Ich hoffe ich kann dem Anspruch gerecht werden und möchte alles tun um Frankfurt lebenswerter, digitaler und sozialer zu machen ohne den wirtschaftlichen Standort Frankfurt aufzugeben.

3: Von heute auf morgen verändern:
Am liebsten würde ich morgen schon einen fairen und gerechten Wohnungsmarkt einführen, der auch den sozialen Wohnungsbau wieder berücksichtigt. Außerdem würde ich gerne mehr autofreie Zonen in der Innenstadt haben.

Und zum Wohle aller Eintracht-Fans, das Stadion wieder umbenennen! ;)

4: Warum Volt:
Volt bietet die Möglichkeit progressive Politik zu machen. Probleme zu analysieren und zielführend pragmatische Lösungen zu finden, anstatt eingefahrene Dogmen zu befolgen.

Außerdem arbeiten wir sehr kollaborativ und klassische Hierarchien, wie bei etablierten Parteien gibt es nicht. Wir sind offen und mutig genug für neue Ideen!

Lara Görtz

Spitzenkandidatin

Fragen an die Kandidatin

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1: Tätigkeit außerhalb Volt:
Ich arbeite als Bankkauffrau bei der Frankfurter Sparkasse. Nebenberuflich studiere ich Wirtschaftsinformatik. 

2: Warum angetreten:
Ich bin angetreten, da ich in der Stadt viel Potenzial zur Digitalisierung sehe.In Europa gibt es bereits gute Best-Practice Ansätze, um zB Behördengänge zu entschlacken.

3: Von heute auf morgen verändern:
Als zugezogene Bornheimerin verbringe ich sehr gerne Zeit auf der Berger Straße. Mein Wunsch ist es, die Straße autofrei zu gestalten und mehr Platz für Fahrräder und co. zu schaffen.Natürlich reicht es nicht die Straße einfach für Autos zu sperren. Es muss ein ganzheitliches Konzept erarbeitet werden.

4: Warum Volt:
Ich bin bei Volt, da mir ein vereintes und freies Europa am Herzen liegt. Mit meiner deutsch-polnischen Familie habe mich schon immer sowohl “deutsch” als auch “polnisch” gefühlt, also eigentlich “europäisch”. Zudem gefällt mir der der pragmatische Ansatz. Von welchen Städten können wir in Frankfurt lernen?

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Martin Huber

Spitzenkandidat

Fragen an den Kandidaten

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1: Tätigkeit außerhalb Volt:
Außerhalb von Volt mache ich gerade meinen Abschluss in der Politik- und Rechtswissenschaft (B.A.) an der Goethe-Universität.

2: Warum angetreten:
Ich trete an, um zu zeigen, wie wichtig und bereichernd die Idee der Europäischen Integration in unserer Europastadt ist. Denn bereits die kommunale Ebene müssen wir als einen Teil eines föderalen Europas begreifen. 

3: Von heute auf morgen verändern:
Definitiv wünsche ich mir mehr autofreie Zonen in der Stadt. Damit hätten die Menschen und die Natur schlagartig mehr Lebensraum mit Qualität.

4: Warum Volt:
Angesichts von globalen Herausforderungen, war die Politik bisher viel zu national ausgerichtet. Volt hat diese Chance erkannt und sich als erste Partei gegründet, welche europaweit agiert - das hat mich überzeugt.

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Britta Wollkopf

Spitzenkandidatin

Fragen an die Kandidatin

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1: Tätigkeit außerhalb Volt:
Ich bin als Teamleiterin in der Verwaltung tätig und dort für den Bereich „Personalwirtschaft“ verantwortlich.

2: Warum angetreten:
Einige politische Entwicklungen und die Klimakrise bewegen und beunruhigen mich in den letzten Jahren zunehmend. Ich habe mir immer wieder die Fragen gestellt: Auf welche Zukunft steuern wir zu? Was kann ich selbst tun? Da Politik auf kommunaler Ebene anfängt, möchte ich hier etwas bewegen.

3: Von heute auf morgen verändern:
Ganz persönlich wünsche ich mir Frankfurt als Fahrradstadt. Ich möchte kein Gegeneinander mehr von Autos, Fahrräder und Fußgänger*innen, stattdessen zeitgemäße und ganzheitliche Konzepte.

4: Warum Volt:
Keine andere Partei kann meine politischen Überzeugungen und persönlichen Werte auf die gleiche Weise vertreten. Und keine andere Partei konnte mich mit einer solchen Energie und Aufbruchsstimmung davon überzeugen, dass man wirklich etwas bewegen kann. 

weitere Kandidat*innen anzeigen

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Johannes Hauenschild

Fragen an den Kandidaten

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1: Tätigkeit außerhalb Volt:
Neben Volt studiere ich Business Administration.

2: Warum angetreten:
Ich bin angetreten damit die Ideen von Volt auch in Frankfurt umgesetzt werden können.

3: Von heute auf morgen verändern:
Die Ladenmieten reduzieren. In Frankfurt geht sehr viel Kultur verloren weil sich kleinere Betriebe die Mieten nicht leisten können.

4: Warum Volt:
Bei Volt bin ich da ich der Überzeugung bin, dass jeder etwas für eine bessere Welt tun muss und Volt die besten Ansätze hierfür hat.

Elisa Grote

Fragen an die Kandidatin

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1: Tätigkeit außerhalb Volt:
Neben Volt studiere ich Business Administration.

2: Warum angetreten:
Ich bin angetreten damit die Ideen von Volt auch in Frankfurt umgesetzt werden können.

3: Von heute auf morgen verändern:
Die Ladenmieten reduzieren. In Frankfurt geht sehr viel Kultur verloren weil sich kleinere Betriebe die Mieten nicht leisten können.

4: Warum Volt:
Bei Volt bin ich da ich der Überzeugung bin, dass jeder etwas für eine bessere Welt tun muss und Volt die besten Ansätze hierfür hat.

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Fabian Annich

Fragen an den Kandidaten

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1: Tätigkeit außerhalb Volt:
Bis vor Corona war ich Gründer des Frankfurter Startups “TalentZ”. Aktuell bin ich weiterhin selbstständig tätig und organisiere unter anderem Events und Veranstaltungen, wie die Startup SAFARI Frankfurt Rhein Main.

2: Warum angetreten:
Früher wollte ich immer aus Deutschland und Europa weg. Ich habe viel Zeit im Ausland verbracht und bin viel gereicht, nur um festzustellen, dass ich in meiner Heimat Frankfurt eigentlich alles habe. Wie sind ein buntes Weltdorf, das so vieles auf hohem Niveau zu bieten hat und das alles in 15 Minuten mit dem Fahrrad. Ich wünsche mir, dass diese Stadt sich noch mehr öffnet und Leuchtturm wird für gelebte Vielfalt und europäische Weltoffenheit.

3: Von heute auf morgen verändern:
Am liebsten würde ich morgen SUVs in der Innenstadt verbieten und jedem Obdachlosen oder drogenabhängigen Menschen in Frankfurt, täglich eine Dusche und einen Schlafplatz garantieren.

4: Warum Volt:
Wir müssen Politik neu denken, mit mehr Teilhabe von Bürger*innen und mehr Pragmatismus und Umsetzungsstärke. Volt ist eine Partei von jungen bis alten Machern und Macherinnen. Wir stehen für soziale und nachhaltige Politik für alle Menschen und wollen Resultate erzielen, anstatt nur in Worthülsen zu reden. Gemeinsam mit den anderen Voltern fühle ich mich wirksam und habe das Gefühl etwas verändern zu können.

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Lennard Everwien

Katarzyna Wieczorek

Unser Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2021

Vorbereitend haben wir sogenannte “Listening Tours” organisiert, wobei wir mit einer Online-Umfrage die Menschen auf der Straße gefragt haben, was sie am meisten bewegt. Darauf basierend ist unser Wahlprogramm entstanden und wir haben eigene Ideen entwickelt, Expert*innen befragt und uns im europäischen Ausland nach bereits funktionierenden Lösungsansätzen (sog. Best Practices) umgeschaut.

Special for expats: Check here if you can vote in the municipal elections

Hier stellen unsere Spitzenkandidaten*innen ihre verschiedenen Themenschwerpunkte mit Videos und Best-Practice-Beispielen aus Europa vor:

Mobilität der Zukunft

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Mobilität der Zukunft

Einfacher, intelligenter und gesünder fortbewegen

YouTube: Jan Dachs von Volt zu Mobilität

Was will Volt konkret in Frankfurt umsetzen?

Mobilität ist eines der wichtigsten Elemente in unserem sozialen Leben. Gleichzeitig werden durch den motorisierten Individualverkehr hohe Kosten für das Klima verursacht. Wir stehen also alle vor derselben Frage: Wie kommen wir CO2-neutral, aber möglichst schnell und bequem an unser Ziel? Damit uns das gelingt brauchen wir mutige und innovative Lösungen für ein ganzheitliches Verkehrskonzept in Frankfurt. Außerdem brauchen wir eine nachhaltige Verkehrswende, welche den Rad- und den Fußgängerverkehr in den Fokus nimmt. 

Wichtigste Forderungen:

  • mehr Sicherheit durch baulich abgetrennte Radwege und Fahrrad-Highways
  • Leistungsfähiges Radwegenetz & Parkhäuser für Fahrräder
  • City-Maut und autofreie Zonen in der Innenstadt für mehr Lebensqualität 
  • mehr Park&Ride-Stationen 
  • Planung einer Ringbahn für Pendler*innen
  • Unbürokratisches & kostenloses Sozialticket für Bedürftige
  • Sharing-Angebote ausbauen und in einer zentralen App mit ÖPNV zusammenführen
  • Mit digitaler Vernetzung zeitweise ungenutzte Flächen wie Messe & Parkhäuser zugänglich machen

Welche “best practices” gibt es in Europa?


Photo of Fahrradstadt Kopenhagen

Kopenhagen

Die Stadt hat ein weltweit einzigartiges Fahrradwegenetz. 62% der Einwohner*innen fahren mit dem Fahrrad zur Arbeit oder zur Schule. Die Kopenhagener*innen fahren täglich 1,44 Millionen Kilometer mit dem Fahrrad (Quelle). Vier Fahrradbrücken wurden gebaut oder befinden sich im Bau. Die Stadt verfügt über 167 Kilometer neue Fahrradautobahnen: Sehr berühmt ist die sog. Bicycle Snake, eine 235 Meter lange schlangenförmige Geh- und Radwegbrücke aus Stahl. 

Unser Spitzenkandidat für das Thema:

Martin Huber

Martin Huber

23 Jahre alt, Studium der Politik- und Rechtswissenschaften (B.A.)

Frankfurt in der Klimakrise

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Frankfurt in der Klimakrise 

Zukunftsweisender Umwelt- und Klimaschutz in einer nachhaltigen Metropole 

YouTube: Lea Rosenbauer von Volt zur Energiewende

Was will Volt konkret in Frankfurt umsetzen?

Das 1,5-Grad-Ziel aus dem Pariser Klimaschutzabkommen bietet uns auf der Welt die einzigartige Chance für eine lebenswerte Zukunft auf unserem Planeten zu sorgen. Um das zu schaffen müssen wir auf allen politischen Ebenen aktiv sein. Wir bekennen uns ausdrücklich zu diesem Ziel und streben die Klimaneutralität Frankfurts bis zum Jahre 2030 an. Hierfür müssen wir den Ausbau erneuerbarer Energien um ein Vielfaches beschleunigen - auf den Dächern der Stadt gibt es noch großes brachliegendes Potential. Außerdem müssen wir unseren Ressourcen- und Energiebedarf durch Modernisierung der Gebäude und mit einer nachhaltigen Wirtschaft drastisch senken. 

Wichtigste Forderungen:

  • Begrünungsoffensive und Aufforstung für besseres Mikroklima
  • Förderung nachhaltiger Unternehmen durch transparente Regeln, ein gutes Beratungsangebot, finanzielle Unterstützung und Anreize 
  • Umweltbildung bereits ab dem Kindergarten
  • Ausrufung des Klimanotstands als Voraussetzung für effektiven Klimaschutz
  • Nachhaltige Innovation des Flughafens
  • Kreislaufwirtschaft zur Müllvermeidung  
  • Klimaschutzstiftung zur Bürger*innenbeteiligung
  • 100% nachhaltige Energieversorgung bis 2030 

Welche “best practices” gibt es in Europa?

Photo of Grünes Mailand

Mailand

In unserer Partnerstadt Mailand steht eines der grünsten Gebäude weltweit: Die Begrünung des ‚Bosco Verticale‘ („vertikaler Wald“) entspricht einer Waldfläche von 20.000 Quadratmetern. An dem innovativen Gebäude wachsen 900 Bäume, 5.000 Büsche und 11.000 Pflanzen. 

Unser Spitzenkandidat für das Thema:

Martin Huber

Martin Huber

23 Jahre alt, Studium der Politik- und Rechtswissenschaften (B.A.)

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